der Körper des Thierreichs überhaupt. 291
niak; und ^ Phosphorsäure. Wegen der Feuerbestän-digkeit seines sauren Gnindcheiss laßt es sich nicht subli-miren; sondern im Feuer blähet es sich auf, und wirdzersetzt; das Ammoniak einweicht in atzender Gestalt, unddie reine Phosphorsaure bleibt zurück, wie wir vorherschon bey der Bereitung und Reinigung der letztem an-geführt haben (H. 142 z.). Dies Salz findet sich auchnatürlich im Harne, und macht einen Bestandtheil dessogenannten Harnsalzes oder mikrokosmrschen Sal-zes (lal nrinso, lul microcolmicum) aus, das auchwegen seiner Schmelzbarkeit im Feuer, schmelzbaresHarnsalz (lgi kullbils urinae) genannt worden ist.
Wenzel a. a. O. S. r 2 0. Marvearr a. a. O. S. 9 2. 2 lndu.Slgm.Mai.Mraf chemische Untersuchung eines sehr merk-würdigen Urinsalzes; un r. B. seiner chemischen Schrif-ten, S. 80.
§. t 4 Z 2 .
Beide feuerbeständige Alkalien zersetzen wegen ihrernähern Verwandtschaft mir der Phosphor-säure denPhos-phorsalmiak, und entbinden das Ammoniak desselben inatzender oder kohlensaurer Beschaffenheit, je nachdem sieselbst ätzend oder kohlensauer sind.
Phosphorsaure Mitkelsalze»
§. »4Zch
Mit der Kalkerde gesättigt, giebt die PhosphorfaU-te eine Verbindung,' die ganz im Wasser unauflösbar,und daher auch nicht crystallisirbar ist. Diese phos-phorsaure Ralkerde oder Phosphorselemt (Cslx
pbogpborica, pbospborsts, kbospbus cslcr!!,te u!e c/ratt.v) kömnit mit der Knochenasche übereil! (H.»4k9.), nur daß dieser noch immer freye Kalkcrde an-hangt. Am besten macht man dies Mittelsalz aus Phos<
T L phor-