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Zweyte Abtheilung.
Untersuchung der nähern Bestandtheile der Körperdes Gewachsreichs.
H. 992»
Ä8ik gehen nun zu der Betrachtung der einzelnennähern Bestandtheile der Körper des Gewächsreiches(h. 924.) über, und untersuchen ihre Mischung und dieModifikationen, die sie erleiden können. Wir machenden Anfang mit den Salzen der Pflanzen.
Wesentliche Pflanzensalze.
§. 99 z.
Die Salze, welche wir in den Pflanzen und ihrennähern Bestandtheilen antreffen, sind theils denselbenausschließend eigen, theils sind sie denen analog, die auchim Mineralreiche angetroffen werden, und die wir schonin dem Vorhergehenden abgehandelt haben. Zu den lehrlern gehören kohlensaures Gewächs- und Mineralalkalr(§§. 974- 987.), schwefelsaures Gewachsalkali (Hh. 975.47 Z.), schwefelsaures Mineralalkali (§. 988.), Koch-salz (§. 988.), salzsaures Gewächsalkali (§. 975-),Salpeter (§. 669.). Von diesen ist hier die Rede nicht;sondern nur von den erster», welche man deswegen auchrvestmliche pflanzensalze (Sslia plsntsrum EÜentiL-Ua) nennt, und zwar von solchen, welche in den Ge-wächsen präexistiren und nicht erst durch die Operationselbst hervorgebracht werden.
Man nimmt den Ausdruck, wesentliche pflaneensasie, manch-mal in einem engern Sinne, und versteht darunter bloß dieaus den ausgepreßten Säfte» der Pflanzen crystallisirbarcnSalze; manchmal in einem weitem, wo er nicht nur die denmineralischen Salzen analogen, sondern auch die durch die
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