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Zweyter Theil (1794) Die botanische und zoologische Chemie
Entstehung
Seite
289
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der Körper des Thierreichs überhaupt. 289

r/- , das sich durchs Abkühlen trystallisiren läßt.

Die Crystalle sind vierseitig, säulenförmig, und endigensich in eine vierseitige Pyramide, deren Seitenflächen aufden Flächen der Säule aufgesetzt sind. Nach Lavoi-s!er enthält es ein Uebermaaß von Säure. Im Feuerschäumt es nach Wenzel auf-, wie Borax, und fließtendlich in eine durchsichtige glaöähnliche Masse, die sichnach Moroeau wieder im Wasser auflösen laßt.

Lavsisicr über das Verbrennen des Kunkelschen Phosphorus,und die Natur der Saure, welche bey diesem Verbrennen ein»steht; aus den ctr /sc. ror,. /b. 1777-

S. 65. überst in Ereiln nenciien Enrv. Th. V. S>. 144.U?en,cl von der ^erwanvrstii. v. Rärp. G. 214. Mor-sveau Anfangsgr. der kheorce, uns pracr. Lhemre, Th, II/.S. 9l«

§. »4-y.

Mit dem Mineralalkali genau gesättiget, giebt bisPhosphorsäure beym Abrauchen und Abkühlen keine Cry-stallen, sondern eine gummigte zähe durchsichtige Masse,von einem dem Küchensalz ähnlichen Geschmacks. Hin-gegen bey einem Ueberschusse des Mineralalkali laßt stesich allerdings crystallisiten. Die Crystalle diesesphsrjauren Mmeralalkalr (kestrum pllozpkoricum,-Zlksli minerslo plwLpkorgtum § 8c>6a pliospkvrÄts,?hospIt38 alt L'ottr/e) sind groß, durch-

sichtig, und stellen, wenn sie regelmäßig sind, Rhom-ben, die aus sechs rhomboidalischen Flächen, unter Win-keln theils von 60 und theils von 120 Gr. zusammen-gesetzt sind. Sonst wechselt die Gestalt der Crystallemannigfaltig, Der Geschmack dieses Salzes ist ohnealle Bitterkeit, rein salzigt, wie das Kochsalz. Zm Was-ser löst es sich leicht auf, und läßt sich durchs Abkühlentrystallisiren. Das Salz schmelzt im Feuer, nach eini-gem Aufschäumen, zu einer durchsichtigen glasähnlichenMasse, ohne zersetzt zu werden; es verliehet bloß seinGrens Chemie. N. Th. T Erw