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Geschichte und Verfassung des 1701 für den salzburgischewn Landadel errichteten militärischen Ruperti-Ritter-Ordens : nebst dem Ordens-Codex und einem Verzeichniße aller bisherigen Ritter mit kurzen Nachrichten von ihrem Leben
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ßen. 1759 überbrachte er wieder seinem Hose die freu»dige Nachricht des am 2z. Jul. bey dem Dorfe Kayunweit Züllrchau von den Russen gegen die Preussen er-haltenen Sieges. Er mußte aber gleich zm russischenArmee zurückkehren.

Nach der r 762 zu St Petersburg erfolg'en Thron-vecändernng wurde er zum k. k. Geschäftsträger amschwedischen Hofe ernannt. Allein er bat bald um seineAbrufung. Er erlangte sie endlich auf wiederhohUesAnsuchen zu Ende des Jahrs 1764. Inzwischen, näm,lich 176z, wurde er zum Obersten seines Regiments er,klärt. 1765 traff er von Stockholm in Wien ein. Nungenoß er eine Zeit Ruhe. Denn erst 1763 wurde er inSiebenbürgen beym General Obercommando angestellt.1770 avanciere er zum k. k. Generalfeldwachtmeister undLriFsäier zweyer wallachischer Infanterie Regimenterin Siebenbürgen.

Jetzt erst entschloß er sich zu heurathen. Zuvoraber suchte er noch das Ordenskreuz beybehalten zu dür-fen. Das wurde ihm erlaubt, wie ich bereits Z. z undr? gesagt habe; Die Trauung gieng vor sich den 22tenFebr. 177z.

1783 erhob man ihn zum Feldmarschalllieutenant,und Gränz» Divisions - Commandanten in Siebenbür-gen. Den y. Febr. 1788 erklärte Kaiser Joseph II.der Pforte den Krieg, und Freyherr Chriftani erhieltbas Commando über den linken Flügel des stebenbürgi-schen dorps 6'^rm6s. Allein schon 1739 wurde er-von der Armee dadurch entfernt, weil man ihn zum In,

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