nicht zu genießen haben (tz. y.). n) Nicht genug..Johann Ernst ließ sogar diesen dem Orden bestimm»ken Zweck in Marmor graben. Ueber der Thüre, wel-che in das Innere des st ören Schlosses Embsbuvg,das nun den Nahmen Kreuzhvf führt, liest man unterdem Wappen des Ordensstisters folgende Aufschrift aufeiner marmornen Tafel:
kraeöium lwc, ^uccl iVststresLmbsdur^um incii^itaruntLeäes et monumenwm kuit k'striciae ^obili-tutis Sec.
Hiuä sltlori consiiio, stsio in kempublicum, xioin doelites,en (7o?-rrt. eie 77m-r,
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?roprÜ8 coemptnm fumpribus IVnbilitatis Lslis-bur§enli8 ssoricine stventuti 6nnnvit, ^uestri Or-äini sft div- kuperti konorem recens inttituto
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n) S. auch die Ansrüge aus dem Ordensprotocoll No.§. und No. iz. §. ü. Spater verordnete derStifter: Daß die e» Ritter, welche sich derwah-!eu im Felde befinden, Zeugnisse von ihren Ober-sten beybringrn, und die jungen im Vtrgiliannmsich bildenden Ritter auch der Arithmetik und Jn-genieurkunst obliegen sollten. AuSj. aus dem Ordensprot. No. 7. und iz. §. 9.