VERZEICHNISS SAEMMTLICHER CARTEN UND TABELLEN, MIT IHREN UEBERSCHRIFTEN etc.
WIE SIE AUF EINANDER FOLGEN.
N. B. Zum Nachschlagen alles dessen, was sie. enthalten, dient vortrefflich das am Ende des Werks gelieferte ausführliche Sachregister.
No. I. Allgemeine Uebersicht der altern Weltgeschichte. Sieliefert, auf eine für das Studium sehr erspriessliche Weise, ein geord-netes Büd der Begebenheiten von Erschaffung der Welt bis zurGeburt unsers Heilands.
No. II. Allgemeine Uebersicht der nfüern Weltgeschichte. Siebildet die Folge der vorhergehenden , und geht von Christi Geburtbis auf unsre Zeiten.
No. III. Geographie der Geschichte , oder Darstellung der verschie-denen Staaten und Herrscher von Europa , in ihrer gleichzeitigenBeziehung, während der ersten zehn Jahrhunderte der christlichenZeitrechnung. Sie enthält ausserdem die chronologische Reihe derPäpste, eine Aufzählung der merkwürdigsten Begebenheiten aus derKirchengeschichte , der gleichzeitigen grossen Männer etc. und einekurze Geschichte der Wissenschaften und Künste in den ersten zehnchristlichen Jahrhunderten.
No. IY. Geographie der Geschichte etc. etc. , als Folge der vorher-gehenden Tabelle, bis zum Jahr 1814. Statistische Angaben vonallen europäischen Ländern , ihre Grösse , Bevölkerung, Militär-macht und Finanzen. Beschluss der Literaturgeschichte.
No. V. Die den Alten bekannte Welt. Auf der Carte sind die Um-risse der vier grossen Monarchien des Alterthums , der FeldzugAlexanders und der Rückzug der zehntausend Griechen angedeutet,wovon die Erzählung auf dem Seitenrande; eine tabellarische Ueber-sicht der vier grossen Monarchien, ihre Stifter, ihre Dauer, ihrFall, ihre Geschichtschreiber etc.
No. VI. Das alte Griechenland. Zeichnung und Erzählung der beidenFeldzüge der Perser. Auf dem Seitenrande rechts das fabelhafteGriechenland mit seinen Göttern, Wundergeschichten etc. , linksdas historische; die Republiken, ihre Kriege, ihre philosophischenSecten etc.
No. VII. Die römische Welt. Eintheilung des Reichs; Schlachten;Hannibals Feldzüge, Text und Zeichnung. Tabellarische Uebersichtder Provinzen , Untereintheilungen , Vereinigungen; Eingeborne;Barbaren die die Provinzen erobert; Völker die sie jetzt bewohnen.Chronologische Tabelle von den Kriegen der Römer ; Helden,Ereignisse, Folgen.
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No. VIII. Geographische Darstellung des Einfalls dER Barbarenin das römische Reich; wo diese Völker hergekommen, welchenWeg sie genommen, wo sie untergegangen, oder wo sie sich nieder-gelassen.
No. IX. Allgemeine genealogische Carte von Frankreich , wo ingenealogisch - chronologischer Reihe die capetinger Könige , ihreGemahlinnen, ihre Kinder, ihr Tod, die Hauptzüge ihres Cha-rakters und ihrer Regierung und eine Menge andrer für die franzö-sische Geschichte merkwürdiger Dinge angezeigt sind.
No. X. Ausführliche Spezial-Genealogie der verschieden Liniendes capetinger Stammes. Die Linie Valois, die Zweige Evreux undArtois. Systematische Zusammenstellung der französischen Bürger-kriege und der Kriege mit dem Ausland ; Ursachen , Ereignisse,Folgen; genealogische Skizzen der Familien Longueville, Nevers,Luxemburg , Rohan nnd Montmorency.
No. XI. Ausführliche Spezial-Genealogie der Linien des capetingerStammes. Linie der Bourbons, Zweige von Anjou , Dreux , Cour -tenay und Burgund. Nachricht von den vorzüglichsten französischenGeschichtschreibern und ihren Werken in chronolog. Ordnung etc.
No. XIII. Genealogische Tafel von England ; auf gleiche Weisewie die von Frankreich. Die Abstammung einer grossen Mengeenglischer Familien; Bürgerkriege, Religionskriege und Kriege mitdem Ausland etc.
No. XIII bis. Kleine genealogische Tabelle von den sächsischen unddänischen Königen.
No. XIV. Geographische Carte von England. In der Art wie dievon Frankreich ; dabei noch die Andeutung der merkwürdigenLandungen , die in der englischen Geschichte Vorkommen , derFeldzüge Carls I. gegen das Parlament, des Versuchs Carls II. undder Expedition des Prätendenten im J. 1745, wovon die Erzählungauf dem Seitenrande etc. etc.
No. XV. Genealogische Tabelle von Savoyen , mit ausführlicherNachweisung der Linien von Nemours , Carignan etc. Darstellungder Revolutionen von Neapel und Sicilien ; Championnets undMacdonalds Einfall in das Königreich Neapel; Nachricht von denverschiedenen Staaten, die zwischen Neapel nnd dem Piemont liegen;Entstehung und Verfassung der italienischen Republik ; das darausgebildete Königreich Italien; Genealogie der Medicis etc.
No. XVI. Physische und politische Geographie von Italien ; wie esdurch die neuern Revolutionen eingetheilt worden ; Bonaparte’sFeldzüge im J. 1796 und 1800, Championnets und Macdonalds imJ. 1798 , Suwarow’s Feldzng im J. 1799, auf der Carte zu sehen undauf dem Seitenrand beschrieben ; die berühmtesten italienischenMaler, ihre Manier, ihre Meisterstücke ; die berühmtesten Antiken,die italienischen Dichter und prosaischen Schriftsteller etc.
No. XVII. Genealogische Tabelle von Spanien und Portugall ; dieverschiedenen Dynastien mit ihren Linien und Zweigen ; historischeBemerkungen über beide Länder ; die portugiesische Revolution imJahr 1640. Die Schiedsrichter in Aragon im Jahr 1412 etc.
No. XVIII. Geographie von Spanien und Portugall. Zwei Gartenauf demselben Blatt; die eine für die physische Geographie, woraufauch die Feldzuge Duguesclins und die aus dem spanischen Succes-sionskrieg bemerkt sind ; die andre zeigt, wie sich die spanischeMonarchie allmählig in ihrer politischen Zusammensetzung gebildethat etc.
N. B. Auf dem untern Rande ist eine genealogische Tabelle derKönige von Neapel und Sicilien angebracht, welche viel Licht auf dieGeschichte der Revolutionen dieser Länder zu werfen geeignet ist.
No. XIX. Geographie von Deutschland. Zwei Carten auf demselbenBlatte. Die eine zeigt Deutschland wie es war zur Zeit der Zer-stückelung des Reichs Carls des Grossen; durch angebrachte Fahnen-zeichen sieht man den Ort und die Zeit der Entstellung der vorzüg-lichsten jetzt regierenden Häuser ; die andre zeigt, wie sich nachund nach die verschiedenen Staaten des deutschen Reichs gebildethaben etc.
No. XX. Genealogie des Hauses Habsburg, oder des altern östrei-chischen Hauses , mit seiner Geschichte. Auf dem Seitenrande findetsich die Fortsetzung der schon auf No.* XIX angefangenen GeschichteDeutschlands. Unten sind die vier berühmten Kriege , der dreissig-jährige , der spanische Successionskrieg , die Kriege wegen derpolnischen Krone und wegen der Succession der Maria Therese, mitihren Ursachen, Ereignissen, Folgen, ausgezeichneten Männern etc.erwähnt.
No. XXI. Geographie von Deutschland ; mit zwei Carten. Die eineenthält die Eintheilung des deutschen Reichs in zehn Kreise ; dieZuge Gustav Adolphs etc. im dreissigjährigen Kriege. Die andre zeigtdie Veränderungen , die das Reich durch den westphälisclien, Lüne-viller und Presburger Frieden erlitten. Auf dem Seitenrande dieFortsetzung der Geschichte von Deutschland.
No. XXIII. Genealogie des Königlich Preussischen Hauses , mitseiner Geschichte. Die Jülichsche Succession ; Heinrichs IV. merk-würdiger Plan ; Geschichte der Ritterorden , die für die Kreuzzügenach dem heiligen Lande gestiftet wurden.
N. B. Auf dem Seitenrande eine genealogische Skizze der FamilienVisconti, Sforza , Farnese und Gonzaga.
No. XXIV. Genealogie der Häuser von Sachsen , Baiern undNassau, mit ihren Linien und Verbindungen ; ihre Besitzungen,neue Erwerbungen etc.
No. XXV. Genealogische Skizze der Häuser von Braunschweig,Baden , Hessen , Wirtfmberg , Mecklenburg und Anhalt ; ihreverschiedenen Linien und Verbindungen ; kurze historische Notiz;ihre Besitzungen , Erwerbungen ; ihre Stimmen am ehemaligenReichstag etc.
No. XXVI. Zwei Carten von Deutschland. Zur Linken DeutschlandsZusammensetzung als gesetzgebender Körper nach dem LünevillerI rieden ; Stimmen der Kurfürsten, Fürsten und Städte; zur Rechteneine Darstellung Deutschlands nach seinem geographisch-politisch-statistischen Zustande im J. 1812. Der rheinische Bund etc. Dieberühmten Schlachten bei Austerlitz und bei Jena . Der Presburger,der Tilsiter und der Wiener Friede; kurze Uebersicht der politischenBegebenheiten und der Veränderungen in Deutschland von 1802 biszum Jahr 1812 etc.
No. XXVII. GENEALOGisehe Carte von Dänemark , Russland undSchweden unter dem Hause Holstein. Kriege mit dem Ausland,militärische Ereignisse, Folgen ; Revolutionen ; Länderzuwachs,Verlust etc.
No. XXVIII. Geographie von Russland. Art, wie sich allmählig dierussische Monarchie gebildet; Versuche und Bemühungen, durchdas Eismeer zu fahren ; merkwürdige Nachrichten über Siberien etc.Auf dem untern Rande eine historisch-genealogische Skizze von denottoinannischen Kaisern.
No. XXIX. Geographisch - historisch - physlsche Weltcarte , wohei jedem wichtigen Punkte unsrer Erdkugel angegeben ist welcheUmstände ihn besonders merkwürdig machen, wann und durch wener entdeckt worden ; besondre Produkte , charakteristische Naturder Länder etc. Anzeige und Erklärung der Strömungen und derregelmässigen Winde ; und eine Menge andrer für Lehrende undLernende interessanter Bemerkungen.
No. XXX. Europa im Jahr 1808 nnd 1809, geographisch, politisch,statistisch, eine sorgfältig nach Art der vorhergehenden gearbeiteteCarte.
No. XXXI. Asien in seinem jetzigen Zustande. Nach Art der vorher-gehenden. Die Reiche von Gengiskan und Tamerlan ; Revolutio-nen des persischen Reichs etc.
No. XXXII. Africa ; eine Carte nach Art der vorhergehenden ; dieReisen der Le Vaillant, Park , Bruce , Brown und Honunann.
No. XXXIII. America ; eine Carte nach Art der vorhergehenden.Die Entdeckungsreise des Colombo ; die Feldzüge von Cortpz undPizzaro. Ausbeute der Reisen von Hearn , Mackenzie , Clarke,Pikes , Azzara und Humbold.
No. XII. Geographie des französischen Reichs im J. 1812, mit zweiverschiedenen Carten auf demselben Blatte, wovon die eine diephysische Gestalt des Landes, die andre, von neuer Erfindung, dieallmählige Bildung und Vergrössemng des Reichs von Hugo Capetbis zum Jahr 1812 darstellt. Auf dem Seitenrande die Statistik derDepartemente , der Colonien etc. ; die Hauptschlachten , wer siegewonnen oder verloren ; die Parlamente , die Herzogtümer mitPairien , wann sie errichtet worden und wer sie besessen etc. etc.
No. XXII. Genealogie des Hauses Lothringen , oder des neuenöstreichischen Hauses , mit seinen Linien von Mercoeur und denGuisen etc. etc. Beschluss der Geschichte von Deutschland.
ANHANG.
No. XXXIV. Europa nach dem Wiener Congress von i 8 i 5 .
N. B. Auf dem rechten Seitenrande findet man eine genealogischeSkizze der Kaiser aus dem Geschlechte Carls des Grossen, so wie ausdem sächsischen, fränkischen, schwäbischen und luxemburgischenStamme etc.
No. XXXV. Deutschland nach der deutschen Bundesakte von i 8 i 5und der Wiener Schlussakte von 1820.
EINRICHTUNG DER GENEALOGISCHEN TARELLEN ; IHR NÜTZEN ; WIE MAN SICH IHRER ZU BEDIENEN HAT;
ERKLÄRUNG DER ZEICHEN UND ABKUERZUNGEN.
So wie es im Allgemeinen bei dem historischen Alias unser Hauptbestreben war, neben der Beschreibungimmer zugleich ein Bild von der Sache zu geben, damit Jeder von den Gegenständen, die man gewöhnlichnur durch Vortrag oder Lesen kennen lernt, durch das Auge einen sinnlichen Eindruck erhalte , so habenwir dieses auch bei den genealogischen Tabellen möglichst durchzuführen gesucht. Der Vortheil einer solchenBehandlung ist offenbar, da die Erfahrung lehrt, dass man eine Sache weit besser behält, und viel richtigerbeurtheilt, wenn man sie gesehen als wenn man blos von ihr vernommen hat. Mit der einfachen und neuenArt unsrer Darstellung wird es leicht, sieb jeden Gegenstand, der verworren scheint, deutlich zu machen;man braucht nur die Augen auf die Carte zu werfen , und fast mechanisch die verschiedenen Wege zuverfolgen, die zu der gesuchten Aufklärung führen; auf die gewöhnliche Weise könnte man aber nur durcheine Verstandesoperation dazu gelangen , und wie leicht diese auch seyn mag, so ist sie doch für Manchenzu beschwerlich, für Andre zu langweilig, und wird wenigstens in der Regel immer vernachlässigt. Nehmenwir , um die Sache deutlicher zu machen , ein Beispiel : den Krieg der beiden Rosen in England. ZweiLinien aus dem königlichen Stamiuhause streiten sich um die Krone, da eine dritte mit ihren rechtmässigenAnsprüchen übergangen wurde. Der Bürgerkrieg bricht aus ; beide Parteien besetzen abwechselnd den Thron,
• bis sie zuletzt untergehen und eine vierte Linie über ihren Trümmern zur Nachfolge gelangt. Alles diesestragt sich in einem Zeitraum von dreissig Jahren zu. Wir wollen nun jeden, selbst schon gebildeten , anAufmerksambeit und Nachdenken gewöhnten Mann fragen , wenn er diese etwas verwickelte Geschichtegelesen und dann das Buch auf die Seite gelegt, ob es ihm nicht schwer gefallen den Faden zu verfolgen,ob er es nicht beinahe für unmöglich ansieht sie im Gedächtniss zu behalten ? Und doch hat die Erfahrunggezeigt, dass Kinder sogar, die nach unsrer Methode unterrichtet worden, im Stande waren , mit so vielLeichtigkeit von jener Geschichte Rechenschaft zu geben, als ob die rechtmässige Nachfolge gar nicht wäreunterbrochen worden.
Mit dem Wesentlichsten der Geschichte lernt man auf diesen Tabellen zugleich die Chronologie und Genea-logie kennen , die beide von der grössten Wichtigkeit sind , wenn man die Geschichte mit Nutzeu lesen,wenn man den Zusammenhang der Thatsachen richtig beurtheilen will. Aber nicht etwa durch ein mühsamesStudium, nicht durch ein verdriessliches Auswendiglernen wird man hier zu dieser Kenntniss geführt, sonderndurch die blose Gewohnheit, irgend eine historische Person beständig an einer bestimmten Stelle in derchronologischen Reihe und in symmetrischer Umgebung ihrer nähern oder entferntem Verwandten im Augezu haben.
Der Verfasser hat sich bemüht, diese Tabellen so einzurichten, dass sie nicht blos zum Unterricht für dieJugend , sondern auch zum Privatgebrauch für Gebildete geeignet wären; und so wie der Lehrer darin die
kurze Zusammenstellung alles dessen findet, was er bei der Lehre zu entwickeln hat,-so wie dem Schillerder ganze Weg seines Studiums vorgezeichnet ist, so wird auch der Unterrichtete, der sich gerne über deneinen oder andern Punkt in der Geschichte eine schnelle Aufklärung verschaffen möchte, in diesen BlätternBefriedigung finden. Allen denjenigen endlich, die sich viel mit dem Lesen der Geschichte, der Memoiren etc.beschäftigen , werden die genealogischen Tabellen besondern Nutzen und Annehmlichkeit gewähren , weiles eben so leicht ist, darauf die einzelnen Personen mit ihren Verhältnissen , von denen in den Bücherngehandelt wird, aufzufinden, als auf geographischen Carten die Städte etc. aufzusuchen.
HEBER DIE EINRICHTUNG DER GENEALOGISCHEN TABELLEN.
N. B. Wir wollen als Beispiel die erste, nämlich die allgemeine genealogische Tabelle von Frankreich No. IX.wählen ; denn was wir über diese zn bemerken haben , ist auf alle übrigen genealogischen Tabellenanwendbar.
1. die drei königlichen Linien aus dem Stamme der Capetinger sind durch besondre Farben unterschieden;über jeder dieser Farben findet man als Aufschrift den Namen und die Dauer der Linie , die Anzahl derKönige, die aus ihr hervorgegangen etc.
2. In dem Raum, den die Farbe bedeckt, finden sich alle einzelnen Glieder der Linie an ihrer genealogischen
Stelle, mit Angabe ihrer Gemahlinnen, ihres Charakters, der Zeit ihres Todes etc. .verzeichnet. Zur Unter-scheidung hat man sich folgender Zeichen bedient : bedeutet König, Königin. 0 Prinz, und
^ Prinzessin, die nicht zur Regierung kameD.
3 . Die Ziffer zur Rechten der Krone ist die Ordnungszahl des Königs, von Pharamund an gerechnet. Sofindet man , dass Hugo Capet der sieben und dreissigste, und Ludwig XVI. der neun und sechzigste König war.
4. Das Zeichen M unter einem Namen bedeutet, dass er keine Nachkommenschaft hinterlassen; -j- gestorben;l eine blos angedeutete, aber nicht weiter ausgeführte Linie ; +++++ natürliche Nachkommen. Die Buch-staben a. b. c. vor den Weibern oder Kindern bedeuten : erste, zweite, dritte Ehe; * 4 Bemerkung, O. N.ohne Nachkommenschaft.
5 . Die breite Linie, die von Ludwig XVI. bis auf Robert den Starken heraufsteigt, ist die Verbindungslinieihrer Verwandtschaft, indem sie durch alle dazwischen liegenden Väter oder Mütter gezogen ist.
6. die Ziffer ausserhalb der Farbe zur Linken einer Krone deutet, von Robert dem Starken an gerechnet,die Zahl der Generationen oder Grade an. So findet man , dass Ludwig XVI. der neun und zwanzigsteAbkömmling war, also die neun und zwanzigste Generation bildete.