U dem Vündniß mit Frankreich zu entsagen, undsich nie ohne des Kaisers Bewilligung in einBündniß einzulassen.
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^ Endlich auf Geldern und Zütphen einenVerzicht zu thun, allen Ansprüchen darauf zuAi entsagen, und den Einwohnern den Eid derU Treue zu erlassen, und diese Länder dem Kaiser^7' zum völligen Besitz zu überlassen. Dagegen"K gab ihm der Kaiser das eroberte Jülichfche zu-A rück, jedoch mit ausnahme von Heinsberg undW Sittard, welche er als ein Unterpfand so lan-Wl ge behalten wollte, bis er von des HerzogenTreue und Gehorsam überzeugt sei. DieserV Vertrag kam zu Venlo am yten September»H zu Stande. Franz vernahm dies mit Unwil-W le. Die Königl. Prinzessin wurde ihm verwei-A gert und Geldern und Zütphen erhielt Karl derM V. Dies war das Ende eines verheerendenM! Krieges, der unter dem Nahmen des Geldri-»Mischen Krieges in der Geschichte bekannt ist.
>l k Nach dem Vcnloer Vergleich stund die Sa-che der Protestanten bedenklich. Der Herzoghatte versprochen nicht nur selbst bei der römi-p ichen Religion zu bleiben; sondern sie auch in^ seinen Ländern zu erhalten und wo Verände-^ rungen mochten vorgenommen sein, diese allewieder abzustellen. Er mußte den Kaiser!. Un-^ willen befürchten wann er seinem Versprechennicht nachkam. In dem benachbarten Bra«Mbant und Holland ergiengen Verfolgungen. über die Protestanten und wiederholte Kaiser!." l C Mandq