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felkranze. Schon loderte die Flamme um ihnher, schon stieg dicker Rauch um ihn auf. Aber Mdniahlr,er war heiter, er sagte laut das Apostolisch« ^ von ^Glaubensbekenntniß her und sprach mit ver- Mf der inehmlicher Stimme: das glaube ich, dabey W RoMiwill ich bleiben und sterben. Das Feuer er« ^ Dniengriff den Schwefelkranj, und des sterbenden Wand, daErlösers lezten Worte: Vater! in deine Hän, MMst.de beseht ich meinen Geist, waren die letzten, M und d«die er sprach. Er ward verbrand zu Cölln am 2 man ei28ten Septbr. 1529. Großer Mann, dein.5 verwarfAndenken sei uns heilig! dir verdanken wir die der 2Freiheit unsers Glaubens, das Licht der Wahr« Mnheit, die vom Himmel kam. Viel hast du ge, ^ ^than für uns, viel gelitten, um uns das lheu«,„erste Kleinod zu bewahren. Deine Asche wer-de von uns geehret und dein Schatten um«schwebe uns, wenn wir nachläßig und gleich,'gültig werden im Bekenntniß der Wahrheit. ^ ^ Res
Petrus von Flisted -war nun Tod; aber k ,
sein Geist lebte noch unter seinen Zuhörern;,». 2 g
die Lehre die er verkündigt hatte, lebte unter, «/Vatausend fort. Im ganzen Jülichschen war kein, Es. tzOrt, wo man nicht Anhänger der evangeli«^^sehen Wahrheit fand. Schon in den Jahren 1 Eg im °i;rc> — 1529 waren Protestanten hier zuIchBracht, Kaldenkirchen, Tegeln , Brüggen,^'ich BKrüchten, Waldniel , Erklens, Gladbach, «n unx
Vierssen, Dülken, Süchteln u. s. w. Vollen; und fherumziehenden Lehrern wurden diese neuen W» gedulde
Gemeinden besucht und unterrichtet. Ohnge-^vheu,^achtet aller Bedrückungen redete man frep über M Cie»e l,
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