konnte, daß man gezwungen war, einen neuenMonarchen zu ^wählen. Nehmen wir endlichan , es sey nützlich gewesen , dieses Kind, dasnacheinander auf Frankreichs Boden seinesBakers, seiner Krone und seines Grabes be-raubt worden, abzusezen; geben wir zu, diesevorausgcsezte Regierung wäre nicht glücklichgewesen: seyd ibr darum heute besser daran,seyd ibr der Zukunft sicherer? —
In jedem Falle wäre, nach meiner Mey-nung, ein zur Berathschlagung über das zuThuende berufener Nationalkongreß einer Re-gierung vorzuziehen gewesen, die für 33 Millio-nen Menschen, von Stadt zu Stadt, mit derDurchfahrt eines Postwagens, über dem einedreifarbige Fahne wehte, iuzprovisirt worden.Haben selbst diejenigen, die die ^Bewegung an-fingen , sie so vollständig gewollt? — ZedcsBolk hat seinen Fehler; der mistige ist, zuschnell und über Alles hinauszugehen, unsjenseits des Guten zu befinden anstatt in sei-ner Mitte, wenn wir es antreffen, stehen zubleiben. Im Moralischen wie im Physischenüberspringen wir immer den Zweck; wir tretendie Zdeen mit Fußen, wie wir über die Leich-name unserer Feinde wegschreiteu: unsere