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Eroberungen hätten beim Nheiuc stehen blei-ben muffen, und wir liefen nach Moskau undwollten nach Indien laufen.
Die gegenwärtige Regierung schüzt michals einen friedlichen Fremden; ihren Gcsezcnbin ich Anerkennung und Gehorsam schuldig,so lange ich den Boden, auf dem sie mir zuathmen erlaubt, bewohne. Ich wünsche sieglücklich, weil ich Frankreich glücklich wünsche ;ihre Minister sind ehrcnwerthc Männer; eini-ge haben Talent. Das Oberhaupt des Staa-tes verdient Ehrfurcht; es thut nicht das Bö-se ; es hat keinen Tropfen Bluts vergossen;es steht über den Angriffen erhaben; es be-greift die Treue, die an einem anderen Altareals dem scinigen geschworen worden: daS istwürdig und königlich; aber das kann die Na-tur der Dinge nicht ändern. Der bestellendenRegierung kann ich nicht dienen, weil ichfürchte, sie könne zur Ordnung nur durch Un-terdrückung der Freiheit gelangen, und weil siemir, will sie die Freiheit achten, der Anarchieausgesezt scheint.
Glücklich werde ich übrigens seyn, wenn iehmich irre. Es läßt sich in diesem Lande anLeu Menschen etwas Verbrauchtes bemerken,