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im Staate bekämpfend, ihn zerstört haben,undendlich wären die Ansprüche der ursprünglichenkonstitnirenden Gewalt, des göttlichen Rechtes,immer bestehen geblieben.
Ich bin nicht dieser Meynung: hätte manum Heinrich von Bearn die starken Männer,die nicht einmal in der Wahlmonarchie Plazgefunden, alle energischen Häupter der libe-ralen nnd militärischen Vergangenheit, alleTalente, die gcsammte Jugend berufen, sohätte man leicht die Jäger, alten Weiber,Inquisitoren und Publizisten von St. Gcrmainund Fontaineblean im Zügel gehalten. DieErfahrung hat überdies; bewiesen, daß ein ab-geseztcr König wenig Macht hat. Um Kar! X.nnd seinen Sohn^> falls sie in Frankreich ge-blieben wären, hätten sich nicht bloß keine Be-werber nnd Schmeichler gesammelt, sondernsie wären bald in der tiefsten Einsamkeit ver-sunken gewesen.
Sczt ihr das Gegentheil voraus? Nun sowar es noch immer Zeit zu thun, was am6. August geschehen ist; dabei hätte man denVortheil gehabt, Frankreich durch die Erfah-rung zu überzeugen, daß man unter der äl-teren Vourbonifchen Linie keinen Schnz finden