Aufeinanderfolge erwählter Militärtyrannen,wie in dem römischen Reiche.
Da durch die Wahl das Prinzip der Ord-nung nicht dauerhaft in einer fortwährend re-gierenden Familie ist, so ist es vorübergehendin der vorübergehenden Person des Königs;es fehlt ihm an fester Grundlage, unk, jenach dem Karakter des zum Throne berufenenIndividuums, spannt es sich ab bis zur Anar-chie , oder wird straff bis zum Despotismus.Fugt ihr, von diesen Gefahren betroffen, zurWahl die Erblichkeitso schafft ihr eine zwei-lcbige politische Form mit einem Königskopfeund einem Volksschweifc, mit den doppeltenNachtheilen der Wahl und der Legitimität,ohne die Vortheile der einen und der andern.
Wir gehen einer allgemeinen Revolutionentgegen. Folgt die Umgestaltung ihrem Zugeund trifft kein Hinderniß an, fährt die öffent-liche Vernunft in ihrer progressiven Entwicke-lung fort, wird die moralische Erziehung dermittleren Klassen nicht unterbrochen, so wer-den die Nationen eine gleichmäßige Freiheiterlangen; geräth aber diese Umgestaltung in'sStocken, so werden sie unter einem gleich-
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