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Von der Restauration und von der Wahlmonarchie, oder Antwort an einige öffentliche Blätter über meine Weigerung, mich der neuen Regierung anzuschließen
Entstehung
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mäßigen Despotismus erliegen. Nur kurze Zeitwird dieser dauern, wegen der vorgeschrittenenAufklärung, aber er wird eisern seyn und einelange Auslosung der gesellschaftlichen Bandewird ihm folgen. Früher oder später könnenaus den Jnliustagcn nur permanente Re-publiken oder zeitliche militärische Regierungen,die sich in ein Chaos auflösen würden, her-vorgehen. Noch könnten die Könige die Ord-nung und die Monarchie retten, wenn sie dieerforderlichen Konzessionen machten: werdensie es thun? Ich denke es nicht.

Diese Ideen liegen immer in meinem Geiste,man sieht daher, warum ich, als einzelne Per-son, dem treu bleiben mußte, was mir alsdie beste Schuzwache der öffentlichen Freihei-ten, als der mindest gefährliche Weg vorkam,aus dem man zur vollen Entwickelung dieserFreiheiten gelangen konnte.

Nicht als ob ich ein weinerlicher Prcdikantsentimentaler Politik, ein ewiger Schwäzervon weißem Federbusche und anderen Gemein-pläzcn über Heinrich IV. seyn wollte. Über-blickte ich den Raum zwischen dem Tempel-thurme und dem Schlosse zu Edinburg, sowürde ich allerdings so viel Leiden aufgehäuft