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Von der Restauration und von der Wahlmonarchie, oder Antwort an einige öffentliche Blätter über meine Weigerung, mich der neuen Regierung anzuschließen
Entstehung
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daß die wahren Freunde dieser Restaurationimmer nur die Ehre und die Freiheit von ihrangenommen haben. Ich habe die vertrautenBriefe meines hochgefeierten Freundes Eanningin Händen: sie werden der Nachwelt beweisen,daß Frankreich unter der Restauration wederso gcdemüthigt, noch so nachgiebig und ver-spottet war, als man jezt zu glauben vorgiebt.Der Kaiser Alerandcr könnte mir hierüberandere, unwidcrlegliche Zeugnisse liefern; ichbesitze die Beweise des Zutrauens dessen ermich beehrte. Er ließ mir schreiben, daß ermit geschlossenen Lugen alle Traktate, die ichihm im Namen Frankreichs vorlegen wurde,zu unterzeichnen bereit sey, und die Diploma-tie weiß sehr wohk, daß ich nicht aufgehörthabe, für mein Vaterland eine billigere Thei-lung Enropa's, als die der Wiener Verträge,zu fodern. Nach einem allgemeinen Plane,dessen Annahme ich bewirkte, und worin dieemanzipirten spanischen Kolonien begriffen wa-ren, würden wir Gränzen erhalten haben, dieParis, das zweimal eingenommen worden,nicht in einer Entfernung von nur sechs Ta-gcmärschen von der feindlichen Reiterei gelassenhätten. Aber hat man in diesem Lande elender