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Von der Restauration und von der Wahlmonarchie, oder Antwort an einige öffentliche Blätter über meine Weigerung, mich der neuen Regierung anzuschließen
Entstehung
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timcn Regierungen ihre Legitimität verdienen,wie ein Ritter ehedem seine Sporen, nicht mitder Lanze in der Faust, sondern mit dem Hutein der Hand.

Sprechen Personen, deren Interessen dieRestauration verletzte, zornig von ihr, so be-greife ich sie; wollen Andere, Feinde desBlutes der Kapcte, sie verbannen, und sindsie der Meynung, eine Revolution könne nurdurch eine Änderung des königlichen Stammesbeendigt werden, so kann ich mir zwar ihrenHaß nicht erklären, aber ich nehme auf ihrSystem Rücksicht; drücken sich die wahrenSieger der Juliustage mit Bitterkeit überAlles aus, was ihnen ihre Energie niederzu-drücken schien, so fühle ich ihr hochherzigesFeuer, ihre lebhaften Hoffnungen mit. Aberwenn Leute, die sich hinter dem Schweife derRestauration hcrschlepptcn, die um ihre Gunstund ihre Bänder bettelten, die von Begierdebrannten, ihre Minister zu seyn und noch heuteihre Pensionen und Ämter beibehalten, wennsolche Leute im Angeflehte der Welt von derVerachtung, die ihnen die Restauration einflößt,schwazen kommen, das ist zu arg: mögen siedie Verachtung für sich behalten und wiffen.