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Von der Restauration und von der Wahlmonarchie, oder Antwort an einige öffentliche Blätter über meine Weigerung, mich der neuen Regierung anzuschließen
Entstehung
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Gewalt cntgcgengesezt waren, die man nichtliebte, und die nur darauf zu sinnen schien,den Nationalidcen zu widerstreben; fezt, wodiese Gewalt umgestürzt, wo diese Freiheitenerrungen sind, wer kümmert sich noch um sie,als etwa ich und ein Hundert frommer See-len meines Schlags? Bei der geringsten Volks-bewegung die nicht im Sinne seiner Meynungist, bei der leichtesten Schramme die ihm einJournal vcrsezt, ruft der wüthcndste Verthei-diger der freien Presse ganz laut oder ganzleise die Censur um Hülfe an. Glaubt ihr,diese Doktoren, die uns ehedem die Vortrcff-lichkeit der Ansnahmsgeseze vordemonstrirten,die dann, als sse selbst nichts mehr waren,für Preßfreiheit brannten, die sich heute rühmen,immer für alle Freiheiten gekämpft zu haben,glaubt ihr, sie seyen nicht geneigt, zu ihrer erste»Zärtlichkeit für eine weise Freiheit zurück-zukehren, was in ihrem Munde die Freiheitin ministerieller Livree, mit einer Kette undPlake am Halse, in einen Thürhüter derKammer umgewandelt, bedeutete ? Hört mansie nicht schon wieder fezt den alten Wahlspruchder Unmacht wiederholen: daß es unmög-lich ist, so zu regieren!