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Satberg ((Smmeticf) Sofcpf), «gjetj. x>.)
gjjuflee bec gcommigOcit unb Sittenceinbeit »octcud)tefe, ohne befbalb fitengebec unbulbfam ju fein. Sem <£)od)fiifte Hcnflani nügte ec bued) einen @d)ul=bentilgungdplan, bued) Untecjlügung bec milben Stiftungen, fowie bued) 2ln=otbnungen ju feefferm gelb = unb SBeinbau. (? 6 enfo eenumterte ec bic wiffcnfd^aftticfjc Süfjdtigfeit bec ©cifllidjen bued) 2 ludfegung »on greifen füt bicbeften 2 lcbeiten, bic in if)c gad; einfältigen. 2 CtS iptibatmann fo fpatfam nidmöglich, befielt ec immec ©twad fuc 2ltme ttnb ^ulfdbebntftige übrig. 3ftS©elebtfet unb Scbciftjtellec geholte S. untec bic audgeseiebnetjien fDlannetfetnec Seit. Sl;ne cinec entfd)iebenen Sieblingdmeinung ju fjutbigen, nagm ec anallen Seficebungen in bec gelebten Sßelt 3fntf>eil. Sein Umgang mit dpecbev,©otfje, SEBielanb, Sdjiller u. 21. befcud)fete feinen ©eift immec mit neuen Sfbeenunb 2fnftd)fen. Seine Sdjciften betreffen meijlcnd ©egenfldnbe bed pf)iiofopf)ifd)en9lad)benfend unb empfehlen ft cf bued) ©cünbluffeit bec goifcfung unb bucd) einegeminnenbe SSecebtfamfeit. SEßic nennen baumtec bie „83ctcad)tungen übet badUniöctfum" (5. 2luft, 1805); bie „©cunbfäge bec 2Cf^f>ctif" (Gelangen 1791);unb „ipctifled, übec ben ©nflufj bec febonen Äunjle auf bad 6 ffentlid)c ©tücf"(Scfuct 1806). SOTefjcc Sd)ciften biefet 2lct bat ec in feanj. Spead)c abgefafjt.3fufjevbem ifi ec SSecfaffec juciftifdicc 2fbbanblungen, j. 58. cinec Sidputation,wobutd) ec Soctor bec 8 ?cd)tc wutbe. „Sec beutfd;e SWecfut", „Sad beutfebeSttufeum", „Sie fjoten" enthalten manchen fd)dgbaten 2fuffag »on ihm. Sb^glcid) ec ald ein fedftigee Senfec ftd) gecn mit t^eocetifdfjen Untecfu^ungen be=fd)dftigtc, fo jog ihn bod) bad 5Pca!tifd)e, unmittelbac ind Sehen ©ingceifenbc,noch mebt an j babec waten feine 2 ieblingdwiffenfd)aften, aufec bec Hunjlpbi-lofopbte, bic ©Jatbcmatif, fPbpftf, @b em ’ e / SSotanif, SOlinetalogie, teebnolo*gifd;e 2 anbroictf)fd>aft u. f. t». S. flach ben 10 . gebt. 1817. Seine lebten 2 lu=genblicfe waten b e ^ tet unb füll wie bie eines SBeifcn unb <5bciften, bec benStob ald ben Übergang jum fd;onecn Sehen fennt. SSgl. Htamet’d ,,©ebäd)t-niffebeift auf Salbecg" (®otf)a 1817), unb beffen biogcapbifd^c Sd)ilbetungS.’d, im 23. $effe bec „Seitgenoffen", ©ein 9leffe, bec «heejog »on Sa(=beeg, fPait von gtanfteid), lief ihm 1824 im Som ju Sfegendbucg einSenfmal fegen, bad bec 33enetianec Suigi Sanbomencgbi and cacacifcbem 502ac-moc »rcfcctigt bat. ©d jeigt feine ffiufre unb einen ©eniud, bec S.’d legteSßocte: „Siebe, Sehen, ©otted 3BiBe", auffcbceibt.
Salbecg (©rnmetid) gofepb, ^ecjogaon), fPaic »on geanfteid), 92effcbed ehemaligen gütflen 8 pcintaS unb Sohn bed ald SSotflebet bed S£f)eatecS juSRanbeim befannten Scbciftflellecd SSJclfgang $eribcct gieibettn ». Salbecg,geb. ben 31. 5S?ai 1773 ju SKainj. Seine ecjten ©ebeitfe tm öffentlichenSehen tbat ec tbeild untec feines Sbeimd 2(ugen in ©cfuct, tbeilS im baici=feben Staatdbienfle, bid ec 1803 ©efanbtec bed 5Kacfgcafen »on SSaben infPacid mach. @c tcat biec in eine enge SJecbinbuttg mit bem gucjlcn »on 35cnc-»ent (f. &allcpcanb = ^)ecigocb), bec ihn 1807 mit gcaulcin »on 58cig=itolled, auS einem angefebenen genuefffeben ^aufc, »ecmdblte. 5Bdbcenb bedgetbjugd »on 1809 übernahm ec bie Seitung bec audtvactigen 3fngelegenbeitenin SSaben, ohne feinen gefanbtfcbaftlicben hoffen in ^3acid aufjugeben. 92ad)bem geieben fam ec nad) geanfeeid) jucücf, wo ec bad fcanjbftfcbe Staatd=bücgeccecbt erhielt, unb bacauf jum $ecjog unb Staatdcatb ecboben wacb.92ad) Ufapoleond fBecmablung mit bec ©cjbetjogin 9J2acie Soitife, bei welcbecGelegenheit S. bie »cclduftgen Untecbanblungen mit bem gücfien Schwatzjenbeeg ccoffnet haben foll, erhielt ec eine Sotation »on 4 5Ki£l. granfenauf bad gücffentbum SSaiceutb, wocübec geanfeeieb nad) ben SSebingungenbed wienec geiebend 51 t »ccfügen b«tte, unb bec Honig »on SSaiecn be^ablfebeinahe bie gmtje Summe. 2(ld bec gücff »on SSenevent in Ungnabe fiel,