f ^ie Deutsche Lebensversicherungs - Gesellschaf t zuLübeck tritt als Nebenbuhlerin der Englischen Institutedieser Art auf dem Continent auf, und darf um so mehrliofTen, ihren wesentlichsten Zweck, dem DeutschenVaterlande nalnnliafte Summen zu erhalten und Ein-heimischen Thcilnelimern einen Gewinn zuzuwenden,mit welchem bis dahin unternehmendere Ausländer sichbereicherten, erfüllt zu sehn, da sie grössere Vortheiledarbietet, als diejenigen, welche die bisherigen Lebens-versicherungs-Societäten gewähren.
Die Administrationskosten dieser Gesellschaft, anderen Spitze unbesoldete Directoren stehn, sind ver-hältnissmässig so geringfügig, dass den Theilnehmernhöhere Dividenden gesichert sind, an welchen beyPolicen, die für die ganze Lebensdauer gemacht wer-den, auch die Versicherten Antlieil erhalten, ohne denVerlüsten, welche die Societät treffen möchten, aus-gesetzt zu seyn.
Die Prämien sind überaus niedrig berechnet.
Die Policen sind nur einer äusserst geringfügigenStempelabgabe und bey der Eincassirung überall kei-nen Abgaben unterworfen.
Den Nachtheilen, welche durch Schwanken desCourses entstehn, ist vorgebeugt.