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6 (1845)
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gewagter und eccentrischer Ideen auf allen Seiten zeigt, daßes seinem würdigen Verfasser zwar hier und da gar sehr an er-worbenen gründlichen Kenntnissen, aber nicht an Kraft fehle.Es find dieses die klr^siologiaal llisguisilions or cliscorirsoki einÜia nalural plrilosopliz- ok lka olomenls, des Hrn. W illiamZonos k. 14. 8.'), die zu London 1781 erschienen sind. Erführt obige Stelle aus dem Spcnser an, und selbst eine ausdem Talmud (Berac Fol. 6")), wo gesagt wird, daß die HarfeDavids um Mitternacht, wenn der Nordwind sie gerührt, ge-klungen habe, um damit seinen Aufsatz über die Äolusharfceinzuleiten. Für den Erfinder der Äolusharfe oder des Saiten-instruments, das dem Winde ausgesetzt, für sich zu tönen an-sängt, wird gemeiniglich k. Kircher'") angegeben, der davonin s. klronurgia S. 148 handelt. Indessen hat dieses Instru-ment seine Wiedererweckung in England weder dem k. Kircher,noch dem Verfasser des Werks on tlrs ftrinoiples anel porrerok H-irmon)-, der davon redet, zu verdanken, sondern einem

') William Jones, geb. zu Lowick in Northumberland1726, gest. 1800.

'*) Veracht, (jüd. Gebet) bei den Nabbinen Lob- und Dank-gebet. Talmud bekanntlich die Sammlung der Vorschriftender jüdischen Gesetzgeber (Nabbinen) aus der Mischua und Ge-mara bestehend.

'") AthanasiusKircher, Jesuit aus Fulda. Geb. 1602,gest. in Rom 1680.