Von der Electricität.
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grave, Michaelis, Monro, Pelletan, C.H. Pfaff,Pieil, I. E. L Reinhold, Ritter, Sabathiek,ScHELLING, ScHMlIK, SÖMM'ERING, TrEVIANUS, VaU-qcelin, Volta, Wael, Walloston, Wilson u. m. a.beschäftigten sich mit der Fortsetzung dieser Versu-che, und ihre Bemühungen giengen besonders dahin,die Wirkung mehrerer Metalle und anderer Substan-zen auf tliierische Theile, in Rücksicht ihrer Reiz-barkeit, zu versuchen. Sämmtliche hieher gehörendePhänomene (und die späterhin darauf folgenden) be-griff man , dem Entdecker zu Ehren, unter der Be-nennung GALVANische Erscheinungen, oder Galva-nismus (Synon. sind Metallreiz, und VoLTAischeElectricität).
2.) Ehedem nannte man den Galvanismus aus-schliessentlich thierische Electricität; eine Benen-nung die man späterhin aufgab, da man bemerkte,dafs ähnliche Thätigkeitsverhältnisse auch zwischenbiofs anorganischen Stoffen eintreten können. Wirmögten unter dem Ausdrucke tliierische Electri-cität, die mehr oder minder eigenthümliche Erre-gung der Electricität in thierischen Körpern, die Em-pfänglichkeit mit Nerven begabter Organismen für äus-sere Electricitätsentwickelung, und das in verschiedenenOrganismen eigenthümliche Leitungsvermögen für dieElectricität überhaupt begreiffen; ohne durch diesenAusdruck eine gänzliche Verschiedenheit von der all-gemeinen Electricität andeuten zu wollen.
3) Hier etwas von den Wünschelruth - und Pendel-versuchen Campetti’s und Ritters ; vergl. Gilbertscrit. Aufsätze über die in München wieder erneuer-ten Versuche mit Schwefelkies-Pendeln und Wün-schelruthen (A. dessen Annal. besonders abgedr.).Halle 1808. 8- J. W. Ritters Siderismus. is Hft.Tübingen 1808. 8-
§. 112.
Die bisher abgehandelten Phänomene der Elec-tricität lassen sieb, in Ermangelung einer vollstän-