I, Tlieil. V. Capilel.
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in einen e 1 e c t r is c h e n Magnet verändert.Der erstere Fall ist z. B. beim Turmalin ge-geben, wo beide (4 und ~-) electrisclie Werthe,in einer und derselben Substanz gleich den Po-len eines Magnets entwickelt werden, der anderein allen denjenigen Fällen, w r o zwei sich be-rührende Körper, nach der Berührung (Reibungetc.) t und — E zeigen, aber nicht blofs beiIsolatoren, sondern auch bei zwei Leitern, w'ennbeide durch eine dünne isolirende Schicht ge-trennt sind, und der eine davon bereits mit ei-ner der Electricitäten geladen ist. Hieher gehörtdie Einrichtung der Kleis Tischen- oder Leid-ner- oder sogenannte Verstärkungsflascheund mehrerer ähnlicher Apparate.
1) Zur Erläuterung der electrisclien Vertheilungdiene folgendes Schema, welches einem neuerlichstvon Oersted (a. a. O.) entworfenen ähnelt.
A + E —■ E
_B
Indifferenz
E
E sey z. B. ein unelectrischer isolirter Leiter der er-sten Klasse, dem man eine geriebene + E habendeGlasstange A nähert, ohne ihn zu berühren oder Mit-theilung zu gestatten; so wird das gegen A gekehrteEnde des Leiters — E und das abgekehrte Ende gleich-zeitig + E erhalten. Diese electrisclie Spannung desisolirten Leiters , wird aber sogleich aufhören, wennman die Glasstange entfernt; weiches am besten zweian Strohhalme beieinander hängende Korkkügelchenzeigen, die beim F E Ende des Leiters hangend,