Von der Electricität.
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während der Vertheilung mit + E divergiren, nachWegnahme des Glases hingegen zusammenfallen. Nä-hert man wiederum die Glasstange, und berührtzugleich mit einem Finger das + E Ende des Lei-ters , so werden die noch divergirenden Kügelchenzusammenfallen, indem das +E des Leiters dem Fin-ger mitgetheilt wird, und das — E des Leiters durchdas Glas gebunden ist. Zieht man hingegen Fingerund Glas zugleich weg, so fahren die Kügelchen mit— E auseinander, indem dieses übrig bleibend nunüber den ganzen Leiter vertheilt wird. Wählt manstatt der Glasstange Harz, so wird der Erfolg der-selbe seyn, nur wird das — E des Harzes sich gegen-über in B + E, und am abgekehrten Ende von B —E erregen. — Wird Marienglas in Blätter ge-spalten; so zeigt das eine der beiden getrennten Blät-ter — E, das andere +E (Cavallo von der Electr.II. S. 584)- Dasselbe beobachtete Wilson am trock-nen und warmen Holze.
2) Der Körper B erscheint obigem zufolge an bei-den Enden mit dem stärksten Ausdrucke entgegenge-setzt electrischen Werthes; nach der Mitte zu venmindert, und in der Mitte am schwächsten. EineVereinigung beider E in B, kann wegen der stetsmächtiger erregenden und spannenden Einwirkungdes Körpers A nicht statt finden, und, indem zugleichdieser Wirkung zufolge das gebildete — E des Kör-pers B von A angezogen, das + E abgestossen wird,so erklärt sich daraus, weshalb sich in der Mitte vonB ein electrischer Ruhe- oder Indifferenzpunct bildet.
3) Gleicht sich das — E des B, mit einem Thei]des -f* E von A aus, so bleibt in B und A nur diegleichnamige Electr. zurück, die dann nach Maasgabe
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