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1 (1810)
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447
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Von der Electricität.

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Stande ist, und dafs er einer jeden Auffor-derung von bestimmtem electrischen Wer-th e ( z. B. entschieden + oder E) mit derentgegengesetzten aus sich selbst entwickel-ten Electricität zu folgen vermag. Ein Ver-liältnifs, welches zusammengesetzter in den che-misch differenten Massen, und einfacher in denmagnetischen Substanzen dargestellt wird.

7) Rücksichtlich der Electricität überhaupt, lieifstein mit einer der Electricitäten versehene Körper,different; der hingegen in welchem keine von bei-den Electricitäten, mithin oE gegeben ist, indiffe-rent. Daher auch die Ausdrücke electrische Indif-ferenz, und Stärke der electr. Differenz. Indem Maase wie die leztere (die Intensität des + oder E) wächst, nimmt auch das Bestreben zur electr.Indifferenz zwischen beiden zu. Zugleich folgt hier-aus die Anziehung der mit entgegengesetzter Electr.geladenen Körper, und ihre Abstossung, wenn beiderE. gleichen Werth hat; auf dieselbe Weise wie beimMagnetismus (nach Coulomb im umgekehrten Ver-hältnifs des Quadrates ihrer Entfernungen), vergl. oben.

§. 10(J.

Die meisten der vorhin aufgeführten Beob.zeigen], dafs jeder e 1 ectrisch geladene Kör-per, in seiner Nähe Electric, hervorruft,die der seinigen entgegengesetzt ist;ein Verhältnifs, welches der magnetischen Ver-theilung ähnlich, die electrische Verth ei-lung genannt wird, und entweder einen oderzwei und mehrere gegenüberstehende Körper,