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1 (1810)
Entstehung
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434
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I. Tiieil. V. Capitei.

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pfindlichen) a]s auch zugleich zu messen. Ihre Ein-richtung beruht im Allgemeinen darauf, dafs zweimit gleichartiger Electricität versehene Körper genä-hert sich abstossen, vergl. XXVIII. u. obig. Versuch.Sind sie absichtlich minder empfindlich und beweg-lich eingerichtet, so werden sie nur benutzt um über-mässige Anhäufungen von Electricität, z.B. das Ueber-laden der Batterien zu verhüten. Jedes Electrome-ter mufs, abgesehen von der Berührung des zu prü-fenden Körpers, isoljrt gestellt werden können, undwird mit den Körpern entweder unmittelbar in Be-rührung gesetzt, oder einem diese Körper berühren-den kleinen isolirten Conductor genähert. Zu denvorzüglicheren Eleclrometern gehören: C antons Kork-kiigelchen-Electr., Voltas Strohhalm -Electr. , Saus-sures, Benxets und Ritters Blattgold - Electr.ähnliche von du Favs, Cavallo, Aciiardd, de LucJIenleys Quadranten-Elect., Brookes, Coulombselectr. Waage, Marechauxs Electromicrometer. Vergl.Gehlers phys. Wörterb. Art. Electricit. Cavallo vonder Electricit. iiberh. Leipz .1797. I. S. 156. Gre.nsJourn. d. Phys. I. 5. S. 580 und neues Journ III. I.S. 51. Gilberts Annal. I. 5. S. 251. XVI. I. S. 115.Adams Versuch über die Electr. Aus d. Engl, übers.Leipz. 1785. S. 221 etc. de Luc Ideen über die Me-tereologie. I. S. 50Ö. Ueber die Einrichtung undden Gebrauch dieser Instrumente mündlich. Meh-rere electrisclie Spielwerke haben die versteckte Ein-richtung der Electrometer. Die Stärke, oder nachVV interl,. die Anhäufung der Electricität nennt man'gewöhnlich die electrisehe Spannung eines elec-1 rischen Körpers.