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1. Theil. V. Capitel.
Electrisirmaschinc dazu bestimmt ist, Eleclricität an-zusammeln , mufs vorzüglich abgeglättet sevn , w e i Ialle Spitzen von selbst und schnell entla-den. Daher wird auch bei Versuchen mit der Maschine,ausser der Entfernung aller Feuchtigkeit, durch gehö-rige Erwärmung des Glases und Leiters, und aussereiner möglichst trocknen umgebenden Luft, erfordert,dafs der Staub von allen Theilen der Maschine gehö-rig fortgeschafft sey. Planta (Allgem. deutsche Bibi.Anhang zum 15—24 Bd. iste Abthl. S. 549) und In-genhous (dessen ver. Schriften; herausg. von Mo-litor. Wien 1784. 8- I. S. 172) wendeten bei ih-ren Versuchen zuerst Scheibenmaschinen an (die un-ter gleichen Umständen wirksamer als die übrigensind); diejenige nach der von Cuthberson angege-benen Einrichtung hat zwei Scheiben und achtReib zeuge, und die von ihm für das TEiLERscheMuseum in Har lern nach dieser Art verfertigte (wel-che van Mariim beschrieben und zu vorzüglichenVersuchen benutzt hat; vergl. Beschreib, einer unge-mein grossen Electrisirrnaschine etc. A. d. Holland,übersetzt. Leipz. 1786. 4. Erste Forts. 1788. 4.Zweite Forts. Harlem 1795. 4.) ist von ausgezeich-neter Güte. Klinger in Breslau hat nach diesemMuster eine für den Herzog Heinrich von Wir-te m b e r g verfertigt, die sich zu Walisfoft beiGlaz befindet. Gilberts Annal. IV. 3. S. 359. —Ueber Electrisirmaschinen von anderen Stoffen, vergl.Lichtenbergs Mag. I. S. 85> III. I. S. 118. GrensJourn. d. Phys. VII. S. 319. — G. C. Boiinenber-gers Beschreibung einiger Electrisirmaschinen undelectrischer Versuche. Stuttg. 1785. I — VI. Forts.1791. 8- Dessen Beiträge zur theoretischen und