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1 (1810)
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Von der Electricität.

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empfiehlt zu gleichem Zwecke das Mussivgold (Essay011 electricity. L o n d. 1784. p. 27)) und Wolfflegt zwischen Amalgam und Glas (der Scheibe oderdes Cylinders) ein Stück feines weisses Papier. Einedritter wesentlicher Theil ist der metallene (am be-sten von polirten Messing) cylinderförmige, abgerun-dete erste Leiter oder Conductor, der so wie dieganze Maschine isolirt auf Glasfüssen steht, die ambesten massiv und mit Siegellack überzogen sind, ummöglichst zu isoliren und so wenig wie möglich Feuch-tigkeit anzuziehen. Je grösser dieser Conductor ist,um so mehr wird er mit seinen Einsaugespitzen (Col-lectoren oder Zuleiter), welche das zu reibendeGlas fast berühren, Electricität aufnehmen können,und um so concentrirter und schmerzhafter werdendie ihm entlockten Funken ausfallen. Jedoch hatseine Grösse eine gewisse Grenze, zu grofs bietet erauch bei aller Politur, zuviel ausströmende Stellendar, welche bei der sehr erweiterten Luftberührungleicht soviel zu entladen im Stande sind, als derConductor von der Scheibe an Electricität aufzuneh-men vermag. In Versuchen wo das Reibzeug nichtisolirt zu seyn braucht, hängt man zweckmässigereine Messingkette vom Reibzeuge zur Erde herab,wodurch die Ansammlung der Electricität des erstenLeiters vermehrt wird. Ausserdem hat man noch ei-nen zweiten Conductor, der am besten in seidenenSchnüren (isolirt) von der Decke des Zimmers her-abhängt, und mit dem isolirten Reibzeuge in leitendeVerbindung gesetzt wird, um die Electricität desReibzeuges anzusammeln. Es ist zweckmässig indiesem Falle den ersten Conductor mit der Erde inleitende Verbindung zu bringen. Alles was bei der