I. Theil. V. Capitel.
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Körper electriscli durch StoTs, anhaltende ge-naue Berührung mit anderen gleichartigen Stof-fen, Erwärmung, Schmelzung, 1 V erdampfungund Verflüchtigung aller Art, Pulvern, plötz-liche Verdünnung z. B. expansibeler Flüssigkeiten,Erkältung, Mischung und Entmischung,vorzüglich beim Verbrennen, bei der Auflö-sung von Metallen (z. B. Eisen) in Säuren, beider Salzbildung etc.; bei der natürlichen Be-wegung t hierischer und vegetabilischerSäfte und anderer Flüssigkeiten, so wie überhauptbei den organischen Lebensprocessen; fernerbei derBewegung der aufQuecksilber schwim-menden Bernsteinsäure, Benzoessäure und desKampfers; bei Hinleitung starker Luftströ-me auf andere (Substanzen, bei der Bewe-gung der Luftschichten und Wolken etc.
3) Schmidt (in seiner merkwürdigen Schrift: VomZitterstoff [Electrogen] und seine Wirkungen inder Natur. Breslau I. u. III. Tbl. 1803 —1805. 8.)will an dem (meistentheils rotlien) electrisch überla-denen Gewölke eine Streifen bildende, strömendeBewegung bemerkt haben, die in allen electrischenKörpern in verschiedenem Grade gegeben seyn soll.Da der Ausdruck : Electricität nur eine bestimmteQualität der Körper bezeichne, so schlägt S. vor,dort wo man von der Electricität als von einer eigen-thümlichen Materie spricht, Zitterstoff stattElectricität zu sagen und leztere Benennung blofs zurBezeichung der Zustände und Qualitäten anzuwen-den, welche durch den Zitterstoff oder sogenannteelectrische Fluidum hervorgerufen werden. In-defs kann diesem Vorschläge nur dann erst Beifall