Von der Electricität.
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selben, sowohl bei dem Bernstein (H ksärpov, Elec-trum, Succinum) als auch bei dem Lynkurer (denWatson für den Turmalin oder edlen Schörl, an-dere für den Hiazyntli der Mineralogen halten);und ausserdem kommt sie bei Plinius (Hist, natur.XXXVII. 3.), Strabo (Geogr. L, XV. T. II, p. 1029.ed. Almclov.), Dioscori£>es (L. II. C. 100.) und Plu-taIich (Sympos. I. 7) vor. Auch soll sie an demgeriebenen Gagat schon sehr frühe gekannt gewesenseyn; jedoch wurde die Kenntnifs derselben bis aufWill. Gilbert (a, a O. ) Wenig oder gar nicht er-weitert, der den electrischen Zustand am Gla=e, Schwe-fel, Siegellack nnd an den meisten Edelsteinen» alsdurch Reibung erweckbar nachwiefs. Vergl. Priest-ley’s Geschichte der Electricität, ins Deutsche übers.Berlin u. Stralsund 1772. 4. und Fischers Ge-schichte der Physik. Die griechische Benennung desBernsteins, soll zu dem Namen Electricität dieerste Veranlassung gegeben haben. Ausserdem nann-ten die Alten auch ein besonderes Gemisch aus Goldund Silber Electrurn; vergl. Plinius a. a. O. L.XXXIII. C. IV.
2) Die Hervorrufung der Electricität in und anden Körpern, ist so manniclifach als es die Umständesind, unter denen überhaupt die Körper zur Wirkungnach aussen bestimmt worden; und unter denen siemehr oder weniger Veränderung ihrer selbst erleiden.Die allgemeinste Bedingung unter denen electricitäts-fähige Körper electrisch werden, ist die Reibung,und zwar in dem Maase wie sie drückend und er-schütternd erfolgt, während eine regelmässige sanfteReibung oder statt dessen blosser Druck, nur von ge-ringem Erfolge begleitet ist; ausserdem werden solche