X, T-liejl. IV - ., Capite!.
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welche seinen hypothetisch angenommenen Aetliernur in einer Richtung dufchl^ssen (Opusc, Iii. ße-yol. 1751. 4.)? die magnetische (elastische) Flüssig-keit’des Aüpinijs, die nur vom Eisen und ähnli-chen Stoffen angezogen werde, alle andere hingegenohne Anziehung durchströhrnon lasse (Sermo academ.de similitudine vis electr. et inagncticae. Petropol.1708; ins Deutsche übers, mit einer Abh. vom Tur-maline begleitet. Gr ätz 1771. Ejusd, Tentamentheoriae electr, et magnetismi. Petrop. 1759. 4,);Uni'YANN's Ideen über den Magnetismus (vcrgl. Gil-berts Annal, VI. 4. S. 591); Edm. Halley’s Verniu-thung, dafs die Erdkugel ein Magnet mit vier Polensey, zur Erklärung der Abweichung und Neigung(Philos, transact. N. 195, p. 563. Gehlers Wörterb.I. S, 24); die Annahme einer magnetischen Materieüberhaupt u. m. a.
3) Einstweilen sey es hinreichend, statt einer zurEeit noch nicht möglichen vollständigen Theorie desMagnetismus, an einige Verhältnisse zu erinnern, dieeiner künftigen Theorie zum Vorläufer dienen kön-nen. Dahin gehört der schon berührte Verkehr zwi-schen Coliärenz und Magnetismus; Eisen, Ni-ckel, Kobald, Manganes, Chrom und zum Thei! auchUran gehören zu den cohärentesten Metallen undsind zugleich diejenigen, welche am vollkommenstendes Magnetismus fähig sind; der Demant ist ebenfallsmagnetisch, und alles was die Cohärenz schwächt,schwächt auch den Magnetismus: z. B. die Wärme,die Verbindung der Metalle mit Arsenik (der denMagnetismus ganz aufhebt), die Oxydation z. B.Rost, die Verbindung der noch etwas magnetischenunvollkommenen Oxyde mit Säuren (das grüne schwe-