Von dem MagiieLismus. 413
fejjaure Eisen folgt noch dem Magnet), starke Er-schütterung und öfteres Fallen auf harten Boden etc,Vergl, Ritters phys. ehern. Abh. I, 6 S. 160— 195.Ausserdem schwächen den Magnet die Ruhe (Man-gel an Erregung), die zu anhaltende Berührung gleichstarker gleichnamiger Pole (vergl. oben), zu weitgetriebene Härtung, so dafs z. B. der Stahl sehr sprödewird; hingegen wird die Fähigkeit eiserner Drätliefür den Magnetismus durch Drehen erhöht (Cou-lomb in den Mein, de l’acad. de Paris. 1784* p.26b'. v. Arnim in Gilberts Annal. VIII. 1. S. 99),diejenige des metallischen Eisens überhaupt durch Auf-nahme von Kohlenstoff (im Stahl, vergl. überden Gegensatz des Kohlenstoffs und Sauerstoffsim Magnet; in v. Arnims Ideen zu einer Theorie desMagneten, Gilberts Annal. III. 1. S. 48). Aller Be-achtung werth sind in dieser Rücksicht auch Stef-fens Versuche; Stickstoff und Kohlenstoff als Reprä-sentanten des Magnetism im chemischen Processe, gel-tend zu machen; vergl. dessen Beiträge zur innerenNaturgeschichte der Erde. Freiberg 1801; das Ver-hältnis des Wasserstoffs zu den Metallen (KästnersBeiträge I. Bd. S. 174 etc. II. Bd.); die Versuche desDuc d’Aten (vergl. Kästner a. a. O. I. S. 175) überSalzsäure und Eisen; das Verhältnis des Eisens zuden übrigen Metallen, rücksichtlich seiner Fähigkeitsich mit Sauerstoff zu verbinden; das geognostischeVerhältnis des Eisens (sein häufiges Vorkommen innördlicheren Gegenden der Erde) und anderer Me-talle (Kästners Beiträge I. Bd. S. 14g etc.); und sofern der Krystallisationsprocefs wenigstens zum Theildurch magnetische Verhältnisse veranlafst wird; dieBildung der Gebirgsmassen, die grössere Festigkeit