Von rlem Magnetismus.
M 1
Mischung und Dildungsmoment in einer Einfach-,lieit gehalten sind, welche die magnetische Erre-gung der Erde am ungetrübtesten zuläfst; beiallen übrigen Erdindividuen (die als eben sovieleAusbildungsmomente der Erde zu betrachten sind)geräth jenes Verhältnifs mit anderen Kräften derNatur mehr oder weniger in Streit, und die alsErfolge eintretenden Phänomene dieser Erdindi-viduen, erscheinen im gleichen Maase mehr ver-wickelt, minder rein magnetisch; wie hierüberdie Geschichte der Erde nähere Auskunft giebt,von der wir in der Folge einige der wichtigerenMomente berühren werden.
1) Der lezte Grund des Magnetismus kann abernicht in der Erde, als Erde, sondern er mui's wohlin einem noch gemeinsameren Verhältnisse gesuchtwerden, wobei man sich zunächst an die Planeten-natur und deren Gegensatz zur Sonne zu wendenhat, und endlich an die Nachweisung der Möglich-keit eines Gegensatzes überhaupt appelliren mufs.Eine Aufgabe deren Lösung in der speculativen Phy-sik bisher mit mehr oder weniger Glück versuchtwurde. Vergl. §. 2. N. 5. §. 3. N. 1. etc. §. 20 u. 21.§. 25 — 27. Schelling in s. Weltseele. gte Aufl.vorhergehende Abhdl. und s. Zeitschrift für spe-cul. Pliys. I, Bd. S. 100.
2) Zu den verunglückten Hypothesen über das We-sen des Magnetismus und über den Grad seiner Phä-nomene gehören, de Cartf.s Wirbel spiralförmig ge-wunden, und Scbraubeugänge im Magnet (Princip.philos, IV. §. 113 etc.); Eulers Kanäle mit Klappen,