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1 (1810)
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407
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Von dem Magnetismus.

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Südpol an der linken Seite desselben behält; dennindem die Nadel gegen Norden und Süden liegt, soist die Richtung Ost und West (als der beabsichtigteLauf des Schiffes) gerade senkrecht auf dieselbe. Aufähnliche Weise läfst sich nun auch leicht bestimmen,wie das Schiff steuern mufs, wenn es in einer ande-ren Richtung' fortgehen soll.

4) Will. Gilbert (in seinem trefflichen Werke:de magnete magneticisque corporibus et de magnomagnete tellure phj T siologia nova. Lond. 1600 Fol.)gab den Magneten eine Kugelform, bezeichnete ihreOberfläche mit den Polen, dem Aequator, dem Me-ridianen etc. und nannte diese zur anschaulicherenVergleichung mit der Erde gewählten VorrichtungenTerr eilen.

§. 104.

XXVII, Versuch. Eine genau gearbeitete (vordem Streichen vollkommen wagerecht auf derSpitze schwebende) Magnetnadel, werde, in dieEbene des magnetischen Meridians gestellt, soaufgehängt, dafs sie sich in einer verticalen Ebeneum ihren Mittelpunct drehen kann; sie wirdsich unter einem gewissen Winkel ge-gen die Ebene des Horizonts neigen, derebenfalls an verschiedenen Orten der Erde ver-schieden ist, nnd den man die Neigung oderInclination der Magnetnadel (Inclinatioacus magneticae) nennt.

1) Die beste Vorrichtung zu diesem Versuch ist indem Neig u n gsc0 m pafs oder in der sogenannten