Von dem Magnetismus.
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thigen Vorsichtigkeitsregeln, um etwaigen Täuschun-gen zu entgehen, vergl. Bennet a. a. O.
5) Der sogenannte natürliche Magnet (einEisenerz 30—58 Pfund Eisen im Centner enthaltendvon eisengrauer, zuweilen röthlichbrauner, oder weifs-lichgrauer Farbe, fein- und grobkörnig öfters auchin Form stumpfeckiger Granaten in mehreren Fossi-lien eingesprengt, vorzüglich in nördlichen Gegendenvorkommend; vergl. Karstens miner. Tabellen 2teAull. Berlin 1808) ist dasjenige Fossil, an demman zuerst die magnetischen Eigenschaften bemerkte.Nach Werner, soll er auf der Halde erst magnetischwerden; und nach Gmelin, in Sibirien, von der-besten Stärke in unbeträchtlichen Tiefen,und an denen von Moos bedeckten, der Luft blofs-gestellten Felswänden Vorkommen. Vergl. WalleriusMineralsystem II. Thl. Berlin 1783 und SteffensBeiträge znr innern Naturgeschichte der Erde. I. Thl.Freiberg 1801. 8- — Sein Name soll von der StadtMagnesia in Lydien (Hpraclea) abstammen, wo erangeblich zuerst gefunden wurde ; vergl. Cavaiiotheoretische und practische Abhandl. der Lehre vom.Magnete, mit eignen Versuchen, aus d. Engl. Leip-zig 1788- 8. und Gehrens plrys. Wörterb. III. S. 111.In neueren Zeiten hat man ganze Gebirgsmassenmagnetisch angetroffen. A. v. Humboldt bemerktedieses zuerst an einem Serpentinfelsen; andre beob-achteten etwas ähnliches an anderen Gebirgsarten;Grens Journ. IV. I. S. 136. Zimmermann in denHeidelb. Jahrb. d.Lit.i8o8- Intell.Bl. N.VII. Gilberta.a.O. III. I. S.113. — N. Bergm. Journ. I. 542-—563.
6) Läfst man einen eisernen Stab, an dem einenEnde mit einem Pole eines Magnets kurze Zeit hin-
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