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I. Theil. IV. Capitel.
sing; Brugmanns (de affinitatibus magneticis obss.acad. L. B. 1778- 4. übers, v. Eschenbach. Leipz.3781. 8- S. 161) desgleichen Kupfer und Zink;Bergmann (Opus. II. p. 203) und Hielm (CrellsAnnal. 1787- I. S. 163) fanden, dafs kleine Körnervon Manganes; Brugmanns (a. a. O. S. 295), dafsder gelbe und der farbenlose Demant; von Arnim(GilbeR-TS Annal. III. I. S. 48), dafs Nadeln ausHolzkohle, und nach Brugmanns noch eine Mengeanderer Stoffe, vorzüglich verschiedene Fossilien (vergl.v. Arnims Uebers. der magnet. nicht metallischenStoffe, in Gilberts Annal. V. 4. S. 384) die meistenwohl nur vermöge eines Eisen- oder Chromgehaltes(vergl. Ritter, in Gilberts Annal. IV. I. S. 29)von künstlichen Magneten angezogen werden. Merk-würdig ist die Beobachtung des Prof. Forda, dafsausser dem Eisen auch Steine, Kalk etc. vollkom-men magnetisch wurden, als sie durch den Blitz,von der Kugel der Kirche des grossen Gymnasiumszu Rom abgeschlagen w'orden waren, womit auchähnliche Beobachtungen des Pater Breislak zu Rom,über eine vulcanische Schlacke Übereinkommen. Vergl.Lichtenbergs Mag.-fortges. von Voigt Bd.IV. St. 4.S. 34 etc. — Coulmob fand endlich, dafs die hete-rogensten Stoffe; Metalle, Glas, Kreide, Thier-knochen, Hölzer etc. momentan magnetischwerden, wenn sie in Gestalt kleiner Nadeln oderCylinder von drei paris. Linien Länge und nicht über| Linie Dicke, schwebend zwischen den ent-gengesetzten Polen zweier Magnete erhal-ten werden. Vergl. Journ. de Physique L. IV. p.367. 45 f. übers, in Gilberts Annal. XI. 3. S. 367.XII. 2. S. 194. Ueber die bei solchen Versuchen nö-