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1 (1810)
Entstehung
Seite
379
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Von der Anhaft. u. Zusammenhalt, d. Körper. 379

säure und weniger dicht; der Schwefel dichter alsdie Schwefelsäure, leztere ist aber auch weniger co-härent; die Alkalimetalloide sind minder dicht undweniger coliärent (im flüssigen Zustande) als das Al-kali, als feste metallartige Massen ist es vielleichtumgekehrt. Vermischungen mit anderen Substanzenhaben überhaupt einen wesentlichen Einflufs sowohlauf Dichtigkeit, als auch auf die Cohärenz der Ma-terien; besonders merkwürdig ist hier die (in derFolge näher zu untersuchende) Verbindung mit Sauer-stoff, Alle reine Metalle sind cohärenter und dich-ter als die oxydirten; etwas ähnliches gilt vom Was-serstoff. Jedoch kommen iauch Fälle vor, wo sichdas ganze Verhältnifs umkehrt: z. B. Gold ist dichteraber minder cohärent als Eisen etc. vergl. Sickin-gens Tabelle; das weiche Stabeisen ist dichter als dasspröde Gufseisen, und dennoch ist lezteres (wennauch Härte oder Sprödigkeit als etwas nicht mit Co-härenz zu verwechselndes betrachtet wird) cohärenter. Man mufs indefs bei solchen und ähnlichen Ver-gleichungen nie vergessen, dafs man es z. B. beimMetalloxyde, mit einem gleichsam ganz neuen, strenggenommen mit dem ehemaligen Metalle in keineVergleichung stellbaren Körper zu tlmn hat. Ehersind dergleichen Folgerungen bei solchen Verände-rungen der Körper möglich, wo keine schwere Mate-rie Grund der Veränderung ist, z. 13. hei erwärmtenSubstanzen. Hier zeigt aber die Erfahrung, clafs Dich-tigkeit, Adhäsion und Cohäsion fast gleiclimässig ver-mehrt oder vermindert werden.

8) Nochmals wenden wir uns zur Betrachtung derdurch den Bifs entstandenen Oberflächen, zerrisse-ner fester Massen. In dem Maase wie die Härte