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I. Theil. III. Capitel.
ohne grosse Continuität in den verschiedenen festenKörpern zunimmt, wird gemeinhin auch ihr Bruch(und mithin jene Oberflächen) splittrich, zackig,spitzig oder rauh; ferner in dem Maase wie sich Härlemit Continuität paart, mehr oder minder flach,eben, muschlich. Bei jeder continuirlicli zusammen-hängenden Masse, ohne merkliche Härte, z, B. beimTropfbarflüssigen, bei der Gallerte etc. unterscheidenwir keine bestimmte Bildungsrichtung des Ganzen,beim Zerreissen, kein gegenseitiges Eingreifen derMassen, sondern ein mehr oder minder deutlichesruhiges Ablösen der Tlieile. Im Verhältnifs der zu-nehmenden Härte z. B. schon beim Glase, lassensich verschiedentlich deutlich gewisse Bildungsrich-tungen verfolgen, welche die einzelnen in einandergefügten Theile in einer schwächeren oder stärkerenSpannung halten; am deutlichsten ist dieses endlichbei den krystaliinisch festen Massen der Fall. Sowie beim Abreissen adhärirender fester Körper undbeim Zerreissen cohärenter Massen, ein in einandergreifendes Gefüge sichtlich wird, so auch beim Zer-trümmern und Zerklüften des Krystalls. Im ersterenFalle war aber dieses Gefüge noch nicht vorhanden,sondern wurde erst beim Auseinanderreissen ehemalsgeglätteter Flächen; hier wurde also durch Berüh-rung, was dort bei den cohärenten und krystallini-schen Massen, schon vom Entstehungsmomente an-gegeben war; da nun gleiche Wirkungen auf gleicheUrsachen zu schliessen gestatten, so folgern wir, dafsdieselben Thätigkeitsverhältnisse, welche zwischenden sich berührenden glatten Flächen, durch dieBerührung wach wurden, bei den cohärenten undkrystallinischen Massen schon im ersten Momente