I. Theil. III. Capirel.
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Glase auhängenden Kügelchens: das leztere wirddas Glas sogleich verlassen, und dem stärke-ren Anziehungsstreben zum übrigen (Quecksilberfolgend, sich mit demselben schnell und voll-kommen vereinigen; -woraus folgt, dafs dasQuecksilber unter sich eine stärkere Anziehungals zitm Glase hat, mithin auch in Haarröhrchenaus Glas sich nicht wird erheben können. Dafsaber die Anziehung des Glases, sie möge so ge-ringe seyn wie sie wolle, doch noch immer ei-nen nalimhaften Werth hat, beweiset folgendeAbänderung dieses Versuchs. Man lege einengrösseren Quecksilbertropfen auf reines Papier,berühre ihn von entgegengesetzten Seilen, mitzwei Stücken Glas und ziehe diese nun allmäh-lich aus einander: so wird der Tropfen eine
längliche ovale Form anneInnen, undnur dann wenn man das Quecksilberquantum sehrvermehrt, in seiner vorigen Lage beharren.
§. 9 5.
XXL V e r s. Zwei parallele Glasplatten tau-che man einige Linien tief in eine hinreichendeMenge Quecksilber: es wird zwischen denselbentiefer stehen, als das Quecksilber ausserhalbder Platten steht, und dieser niedrigere Queck-silberstand, wird sich ebenfalls umgekehrt wiedie Entfernungen zwischen den Platten verhalten.Stellt man dabei die Flauen so, dafs sie einen