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1 (1810)
Entstehung
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367
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Von der Anhaft. u. Zusammenhalt, d. Körper. 067

und derselben Glassorte und bei derselben Tempera-tur) eine beständige Grösse ist, so ist es auch diemit einer solchen Wassersäule in Berührung stehendeinnere Glasoberfläche.

5) Hieher gehören zum Tlieil die bereits erwähn-ten Einsaugungen des Fliefspapiers, Schwamms etc.vorzüglich das Aufsteigen der Pflanzensäfte, die In-crustationen, die Efflorenz verschiedener krystalli-sirbaren Stoffe, der zufolge sich fest werdende Stoffezu Röhrchen ausbilden, in denen der übrige untenstehende noch flüssige Antheil, nach und nach anden inneren Seitenwänden des Gefässes hinaufsteigt,die Röhrchen zugleich selbst verlängert und häu-fig über den Gefäfsrand hinaus, auch die Aussen-wände der Gefässe mit einer dünnen Rinde überzieht.Vorzüglich bemerkt man dergleichen bei dem salpe-tersauren Natron; bei einem Gemische von Salmiakund Kochsalz; beim grünen schwefelsauren Eisen;beim Mauersalpeter (Salpeterfrafs) und bei vielen an-deren Salzverbindungen. Vergl. Kästners BeiträgeII. Bd. S. 41. Auch gehören hieher das Erstarren ver-schiedener Dünste: z. B. das auswendige Beschlageneines mit liquider Salzsäure gefüllten offenen Gefässes;die Figurationen gefrorner Fensterscheiben etc.

§. <)/f.

XX. Vers. Ein kleines Quecksilberkügelchenwerde akif reines Papier gelegt nnd darauf einStück Glas mit ihm in Berührung gesetzt: das

Quecksilber wird von dem Papiere abgezogendem Glase anhaften. Man bringe jetzt eine grös-sere Quecksilbermenge in die Nähe des dem