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1 (1810)
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I. irlieil. III. Capitef.

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langen mufs. Blofs die Adhäsion des Glases undnicht der Druck der Luft, oder die Stösse eines(z. B. von le Sage) hypothetisch angenommenenAethers, ist der Grund des ganzen Phänomens. Vergl.Muschenbroek diss. phys. experim. L. B. 1729. 4.p. 273. Jos. Wbitbrecht tentamen theoriae, quaadscensus aquae in tubis capillaribus explicatur, inden Comment. acad. pelropolit. T. VIII. S. 262. laLande diss. sur la cause de lelevalion des liqueursdans les tubes capillaires. Paris 1770. 8. C. B.

Funccii diss. de ascensu fluidorum in tubis capillari-bus, Comment. I. II. Lips. 1775. 4.

4) Da sich die Durchmesser der Rohren umge-kehrt, wie die Höhen der in ihnen befindlichen Was-sersäulen verhalten (vergl. N. 2.) so verhält sich,wenn wir die Durchmesser mit D, d und die Wasser-höhen mit A, a bezeichnen, D : d : : a : A; mithinAD ad; d. h. das Product des Durchmessers durchdie Höhe des Wassers, bleibt immer einerlei, oderdie beständige Grösse 0,053 eines (paris.) Zolles. Essteigt nämlich bei 0,01 eines Zolles Durchmesser, dasWasser darin zur Höhe von 5,3 Zoll und 5,3-0,01 ist 0,053. Will man also wissen, wie hoch das Was-ser in einer Glasröhre von gegebenem Durchmessersteigen werde, so darf man nur 0,053 mit demselbendividiren, dann drückt der Quotient die Höhe inZollen aus; vorausgesetzt wenn der Einflufs der ver-schiedenen Reinheit des Glases und der Temperaturbeseitigt ist. Die Oberfläche eines Cylinders, verhältsich bekanntlich wie das Product des Durchmessersmultiplicirt mit der Achse oder der Hölle. Da nunbei dem mit Wasser gefüllten Theile des Röhrchens,das Product des Durchmessers durch die Höhe (bei ein