Von der Anhaft. u. Zusammenhalt. d. Körper. 363
Amalgamation übergeht) als zwischen Wasser und Me-tallen. Quecksilber, etwas Oel und Wasser zusnmmenge-schiittelt, bilden eine Zeit hindurch gesondert bleiben-de Kügelchen, deren Hülle aus fettigem Quecksilberbesieht. Wasser bildet auf mit Fett bestrichenen Plat-ten kleine Kugeln; Wassertrufpen und Üeltropfen.nähern sich wenig oder gar nicht, und fliessen nichtzusammen; hingegen geschieht dieses leicht zwischenWasser und Weingeist, zwischen fettem und ätherischenOele, zwischen ätherischem Oele und Weingeist etc.
' Zwei auf Wasser schwimmende Korkkügelchen bildenum sich herum Wasserberge, nähern sich mit diesen,und bleiben bei einander. Befestigt man eine Metall-platte deren untere Seite möglichst abgeglättet ist, mit-telst eines Fadens (der an einen in der Mitte aufder oberen Seite befindlichen Hacken befestigt wird)an den einen Ajm einer genauen Waage, bringt siedurch Gewichte, womit man die Schaale des anderenArms beschwert ins Gleichgewicht, und nähert siejetzt verschiedenen tropfbaren Flüssigkeiten, so wirdsie mit verschiedener Stärke angezogen und durch Ge-wichte von verschiedener Grösse abgehoben werdenmüssen. Guiton Morve.vü brachte auf ähnlicheWeise runde Platten von gleicher Grösse uiid Gestalt,die einen Zoll im Durchmesser hatten, auf Quecksil-ber. Es blieb daran hängen:
das Gold mit einer Kraft von
446 Gran
Silber-
429 —
Zinn - - - -
41S —
Blei - - - .
317 —
Wismut h ...
572 —
Zink
204 —
Kupfer- -
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