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1 (1810)
Entstehung
Seite
354
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I. Theil. III. Capilel.

das Spiefsglanz mit einer Kraft von 126 GranEisen - - - - 115

Kobald - - - - 8

vergl. dessen, Marets und Dorardes Anfangsgr.der theoret. u. pract. Chemie, a. d. Franz, von Chr.Ehrf. Weigel Th. I. Leipz. 1779. 8. S. 49 u. Ob-servat. de Physique de Mr. lAbbe Rozier. T. I. S. 17a11. 460. Aehnliclie Versuche stellte FIermbstädt undfrüher Achard (chyin. phys. Schriften S. 554 u. ff.)an. Es mufs indefs bei diesen und ähnlichen Versu-chen vorzüglich auf die Gleichheit der TemperaturenRücksicht genommen werden.

6) Schon die verschiedene Stärke der Anhaf-tung zeigt, dafs nicht der Luftdruck bei diesen undähnlichen Versuchen, die Anhaftung und das ihr vor-angehende Angezogenwerden bewirke; noch deutli-cher wird diese Meinung dadurch widerlegt, dafs dieAdhäsion in der GuERiKESclien Leere in vielenFällen stärker ist, und dafs namentlich das Quecksil-ber in der ToRRicELLischen Leere dem Glase mehradhärirt, als an der freien Luft. Vergl. §. 32.

7) In dem Maase wie die Rauhigkeit der Ober-flächen zunimmt, vermindert sich die Adhäsion. Be-stäubt man Wasserkugeln (auf Fett liegend) mit Bär-lappsaamen (Sem. Lycopodii) so fliessen sie nicht ineinander. Schüttet man auf die Oberfläche eines ineinem Gefässe gehaltenen Wasserquantuins Bärlapp-saarnen, etwa einige Linien hoch, so kann man mitdem einzutauchenden Finger den Gefäfsboden berüh-ren, ohne den Finger zu nässen; zugleich zeigt die-ses von der stärkeren Adhäsion des Bärlappsaamenszur Oberhaut des Fingers als zum Wasser. In einem