Von dem Drucke flüssiger Körper. 33 1
S. 526 ff.), v. Martinowichs Luftpumpe (zur Be-nutzung d. Gijerik. Leere bei chemischen Versuchen:Crells Beiträge zu den ehern- Annal. V. 2. S. 131);Hindenburgs Quecksilberpumpe (Antliae novae hy-draulico - pneumaticae mechanismus et descriptio.Lips. 1787- 4-), Schräders Luftpumpe mit metalle-nen Kegelventilen (Beschreib. einer neuen und voll-kommenen Einrichtung der Luftpumpe. Leipz. 1791.8. u. Grens Journ. II. S. 357), Sadlers Oelpumpe(Gilberts Annal. I. 3. S. 352—556), Little’s Luft-pumpe (a. a. O. VI. I. S. 1); Prince’s (Eb. I. 3. S.357), Parrots (Voigts Mag. III. I. 18a) Ottenys(Intell. Bl. d. Hall. allg. Literat. Zeit. 1805. N. 145)Verbesserungen und Mf.ndelsoiins Luftpumpe mitgläsernen Stiefeln und metallenen Kolben ohne Lie-derung (Gilber-Ts Annal. XXII. 1. S. g6).
6) Die Verdünnung der Luft geht, wenn der Stie-fel dem Recipienten im Baume, (nämlich unter demaufgezogenen Kolben) gleich ist, in der Progression£ : •£- : i : iV ; 3 % etc -1 und i st d er Stiefel halb sogrofs als der Recipient in der Progression ■§ : % :sf : etc - f° rt j woraus schon folgt, dafs mittelst
der Luftpumpe hie eine absolute Leere dargestelltwerden kann. Setzen wir die Dichtigkeit der atmos-phärischen Luft bei 27 paris. Zoll Bar. Stand = i fso dürfte etwa 0,001 die stärkste mittest Auspumpungdarzustellende Luftverdünnung seyn. Little (a.a, O.)will indefs mit seiner Luftpumpe eine 26000 maligeVerdünnung erreicht haben. Bei Luftpumpen mitHähnen, ist die äusserste Verdünnung in der Regelschwieriger zu erreichen, als b^i Ventilpumpen; weil•jene stets einen mehr oder minder schädlichenBenin Gier bei guten Pumpen nicht über 0,0001 des