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1 (1810)
Entstehung
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301
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Von dem Drucke flüssiger Körper. 3oi

Gewichtsverlust giebt das absolute Gewicht des Cub.Zolls Wasser an. Nöthige Cauteln dabei. Schmidt(phys. rnathem. Abh. S. 79) bestimmt das Gewichteines pariser (Duodecimal-) Cubiczoiles Wasserbei 16° R. = 323 Gran cöln.; mithin das des paris.Cubicfusses = 72,675 Pfd. cöln. Langsdorfs (Grund-lehre d. mechanisch. Wissensch. 4. S. 71) setzt daseines pariser Cubicfusses = 69,995 Pfd. paris.oder 67,3 Pfd. nürnbergisch; Studer (Gilberts An-nal. XIII. 1 St. S. 122) das des pariser (Duodeci-mal-) Cubiczoiles bei 12 0 R. = 330,94 Gran cöln.und das eines pariser Cubicfusses destillirtenWassers = 70,920 Pfd. cöln. Andere bestimmen denpariser Cubicfufs Wasser z=r. 69,015, woraus sichdas Gewicht eines paris. Cubicfusses Quecksilber= 943,711 Pfd. paris. oder 989,682 Pfd. cöln. ergiebt.Ein Duodecimal - Cubiczoll destillirtes Wasser wiegtnach dem Original des Berlinischen eigentlich rhein-ländisclien Fufsmaases, und nach dem in Berlin vor-handenen Normal-Apothekergewichte 14°!!. 288 Gran.Tralles wollte gefunden haben, dafs luftleeres undluftvolles (gewöhnliches destillirtes) Wasser, nichtmerklich ihres specifisclien Gewichts differiren (Gil-bert a. a. O. B. XXVIII. 4s St. S. 479). Auch dieGrösse fester Körper in Cubicmaas, läfst sich leichtaus dem, was ein solcher Körper von seinem absolut.Gewicht in Wasser verliert, finden, wenn zuvor dasabsol. Gewicht des Wassers im gegebenen Cubicmaasebekannt ist.

6) Eigentlich sollten die Körper, vorzüglich sehrleichte z. B. Kork, Papier etc. statt in der Luft, immöglichst luftentleerten Raume gewogen werden, umihr absolutes Gewicht zu erhalten; und da der Erfah-