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1 (1810)
Entstehung
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294
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I. Theil. II. Capitel.

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dafs die leztere während der Uebereinanderschiclitungnach keiner Seile zu entweichen vermögte, so wirdkein Grund vorhanden seyn, dem zufolge die leich-tere in die Höhe steigen sollte. Stellt man den Ver-such wirklich an, so findet man, dafs die Oberflä-chen nie horizontal bleiben; sondern dafs vermögedes stärkeren Drucks der Säulen der schweren Flüs-sigkeit, die leichtere in verschiedenen Puncten aus-weicht , von den Seilen der schwereren Säulen in dieHöhe gedrückt, und so nach und nach über dieschwerere gehoben wird, wo dann Ruhe und Gleich-gewicht eintritt. (Scheinbare Ausnahmen machenenge Wasser "'haltende Röhren, in die man dichtereFlüssigkeiten bringt, die bei gehöriger Ruhe und Be-hutsamkeit schweben bleiben, indem die Adhäsionder inneren Glaswände gegen das Wasser und dieübergeschichtete Flüssigkeit verschieden wirkt). Hie-her gehört die scheinbare Verwandelung des Wassersjn Wein oder der Passevin,

C) Vom Verb iiltnifs ruhender tr offbar er Fliissigkc i-ien zu. festen Kor fern.

§. 7 ».

XI. Versuch. An das Ende eines Armes ei-ner guten Waage, befestige man einen massiggrossen etwa 6 Loth schweren (Quarz oder Kie-sel-) Stein mittelst eines langen Fadens, bringeihn auf der Schaale des anderen Arms durchaufgelegte Gewichte (wozu 6 7 Loth hinrei-chen werden) ins Gleichgewicht, und halte ihndann so über die Wasserfläche eines hohen mit