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I. Theil. II. (Japitel.
wild da;? zuvor durch Einschliessung verbundeneGanze, nach Wegnahme dessen was da ein-scldiefst, sich selbst von einander zu entfernenstreben, oder solange in (nur der Möglichkeitnach vorhandene) Theilganze von geringererDichtigkeit nach allen Richtungen aus einanderfliess en, als wiederum eine äussere hemmendeKraft jenes Streben in seiner Verwirklichung be-schränkt. Beide Hauptarten des flüssigen kom-men darin überein, dafs sie unter sich continuir-licli Zusammenhängen (vergl. §. 24. N. 1 u. 3 .),und daher bei ihrer (nicht unterbrochenen) Orts-oder Raumsveränderung fortfliessen; beide kön-nen fest werden, das Tropfartige oder Dampf-förmige durch Gerinnung oder Erstarrung, dasGasförmige nur durch chemische Mischung. DasTropfbare erhärtet ausserdem durch Verbindungmit einem bereits festen, wenn ausser der Ver-bindungsmöglichkeit zwischen beiden, eine über-wiegende Menge des Festen gegeben ist (wohindas in der Folge vorkommende Krystallwassergehört), das Elastischflüssige wird von dem Fe-sten auch angezogen, und füllt dessen Zwischen-räume, theils umschwebt es dasselbe in Gestalteiner mehr oder weniger zusammengezogenenverdichteten Atmosphäre (Vergl. den vorher-gehenden §.).