Von dem Druck flüssiger Körper, a85
essay de logique, ;i Paris 1678- S. 678. Van Swin-den positiones physicae T. II. §. 265; bei hohen Gra-den der Verdichtung oder Verdünnung scheint esEinschränkungen zu erlauben, ohneraclitet es Mu-sciienbroek bei einer 4 fachen und Winkler beieiner achtfachen Verdichtung noch zutreffend fanden.Vergl. Gehlers phys. Wörterb. Th. III. S. 15. Drängedie atmosphärische Luft ins Innere der Erde, so würdesie schon bei einer Tiefe, die noch nicht den 8ostenTheil des Halbmessers betrüge, die Dichtigkeit desGoldes übertreffen. Das MARiOTTische Gesetz ist ur-sprünglich für die atmosphärische Luft bestimm!, fin-det sehr wahrscheinlich aber auch bei allen anderenGasen sLatt; vergl. Felix Fontana opuscules physi-ques et cliymiques. ä Paris 1784. 4- S. 126. u. Her-bert diss. de aere fluidisque ad aeris genus pertinen-tibus. Viennaei775. 8- S. 96 etc. Volta (dessenSchreiben an den Abt Vasalli über] thierische Elec-tricität, herausg. von Dr. Mayer. Prag 1796. 8-S. 64) will gefunden haben, dafs die Quantität elasti-scher Dämpfe in einem gegebenen Raum, er mochteluftleer oder mit einer dichteren oder dünneren Lufterfüllt seyn, dieselbe sey. (?) Uebrigens folgt ausobigem, dafs die Luft in höheren Gegenden dünner,In niederen dichter ist.
9) Dem MARioTTischen Gesetze und dem §. 23.zufolge, verhält sich die Dichtigkeit einer expansiblenFlüssigkeit (bei sonst gleichen Umständen) wie diedrückenden Kräfte; und da die Dehnkraft einer solchenFlüssigkeit mit der sie zusammen drückenden Kraftim Verhältnifs steht, so mufs sie sich auch (bei diegleicher Temperatur) wie die Dichtigkeit und wie dievon ihr eingenommenen Räume verhalten. Die Schwer-