Von dem Drucke flüssiger Körper.
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r]er Rauch, z. B. der bei dem Abkühlen der glühen-den Metalldämpfe auch aus Sphäroiden bestehe, istzur Zeit noch nicht ausgemacht; jedoch scheint ereher ein Aggregat von kleinen festen, mit heben-den Atmosphären umschwebten Theilganzen zu seyn.Manche zuvor feste durch Erhitzung verflüchtigteKörper, z. B. die Metalle kennen wir nur in diesemgemengten Zustande; andere z. B. Phosphor undSchwefel lassen sich hingegen als durchsichtige (un-sichtbare) Dämpfe darstellen. Der Nebel ist eindunstartiges Aggregat, dessen Sphäroiden (nach Satjs-sujifi) theils mit Dampf theils mit Luft, oder mitbeiden zugleich gefüllt sind. Hieher gehören auchdie Wolken. Vergl. Kastneb’s Beiträge zur Phvs.11. Chemie, in Voxgt’s Magaz. der Naturk. IX Bds.IV St.
5) Alle Dämpfe lassen sich durch starken Druckzur tropfbaren Flüssigkeit zurück bringen, wobei dieTemperatur der Gefässe sehr erhöht wird; vorzüglicherfolgt diese erzwungene Zustandsänderung, wenn denDämpfen etwas Luft beigemischt war. Indefs reichendoch in den wenigsten Fällen die zusammenhahendeuKräfte der Gefäfsmassen hin, den dabei zuvor ein-tretenden Gegendruck der Dämpfe (welcher ihrerElasticität wegen durch Zunahme des äusseren Drucksbis zu dem Augenblicke der Tropfenbildung wächst)zu überwinden; sondern sie zerreissen vielmehr mitmehr oder weniger Gewalt. Hieher gehört das Zer-springen gefüllter und verschlossener Wasserkrüge beizu grosser Erhitzung; die späterhin zu beschreibendeWirkung und Einrichtung des PAPiNiANischen To-pfes; die Einrichtung der Dampfmaschienen; dasSchiessen mit Wasser etc. Eine geringe Menge Queck-