Von der Schwere.
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derjenige Punct der z. B. in diesem Jahre der Aequi-noctialpunct ist, im nächsten Jahre schon 50 ",4vorwärts vom Aequinoctialpuncte absteht; welchesman das Vor rücken der Nachtgleichen (Prae-cessio aequinoctiorum) nennt. Hiedurch wird dieLänge der Fixsterne jährlich um 50, 38 Secundengrösser, oder sie wächst in 71 Jahren fast um einenGrad. Hiemit ändert sich auch ihre Abweichungund gerade Aufsteigung. Nach fast 26000 Jah-ren, haben alle Himmelskörper die vormalige Lagewieder erhalten, und man nennt diese Periode,das grosse platonische Jahr. Fixsterne die zuHipparchus Zeiten (128 Jahr vor Chr. Geb.) z. B.um den Frühlingsnachtgleichenpunct standen, ste-hen jetzt fast um 30° vorwärts nach der Ordnungder Zeichen darüber hinaus. Die Schiefe der Eclip-tik (d. i. das abwechselnde Ab - und Zunehmender Neigung der Ebene des Erdaequators und derEbene ihrer Bahn) ändert sich alle 100 Jahr ohn-gefähr um 46' mit einer kleinen von der 19 jähri-gen Periode der Mondbahnknoten (vergl. oben) ab-hängigen Ungleichheit, welche die Nutation oderdas Schwanken der Erdaxe (Nutatio axis) ge-nannt wird; mithin ändert sich die Breite der Fix-sterne in 100 Jahren sehr wenig.
3) Zur Erleichterung der allgemeinen Uebersichtder verhältnifsmässigen Entfernung der Planetenbah-nen von der Sonne, der Grösse der Sonne und Pla-neten , der Revolutionszeiten der lezteren und ihrerMonde etc., dient die II. Kupfertfl. zu Bode’s Anlei-tung zur Kenntnifs des gestirnten Himmels gehörig,betit.: „Das Planetensystem der Sonne, wie es seit
dem Jahre 1781 bekannt geworden“, die in der Ver-