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1 (1810)
Entstehung
Seite
266
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I. Theil. I. Capitel.

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Planetenreihe einen ähnlichen Werth haben, alsilm der Mond der Erde für die erstere Reihehat. Sind nämlich Schröters Beobachtungen überdie Piotationen des Mercur und der Venus richtig,so stimmen die 4 der Sonne am nächsten stehen-den Planeten rücksichtlich ihrer Rotationsperioden(von 24 Stunden) fast ganz überein (vergl. oben),auf gleiche Weise wie die drei lezten Jupiter, Sa-turn und Uranus, sich durch eine ähnliche Ueber-einstimmung (von ohngefähr 10 Stunden) nähern.Dieser relative Gegensatz scheint ferner noch durchArt der Mondvertheilung, durch die starke Abplat-tung, die zonenartigen atmosphärischen Streifenund die geringere Neigung der Axe auf der Bahn,bei der entfernteren Reihe bezeugt zu werden, undzwischen beiden entgegengesetzten Reihen in einemmittleren Verhältnisse erscheinen dann die 4 neuentdeckten Planeten, die ihrer besonderen Beschaf-fenheit und Kleinheit wegen anfänglich von Her-schel und anderen gar nicht als Planeten aner-kannt, sondern unter der Benennung Asteroideneiner ganz neuen Ordnung zugewiesen wurden.Vergl. G. H. Schubert a. a. O.

z) Die ungleiche anziehende Wirkung der Sonneund des Mondes auf die Erde, macht, dafs die Lagedes Erdaequators gegen die Erdbahn oder Ecliptiknicht beständig ist, und dafs sowohl die Schiefeder Ecliptik als auch die Durchschnittslinie desAequators mit der Ecliptik, mithin auch die Nacht-gleichenpuncte, gewisse periodische Veränderungenerleiden. Vorzüglich rücken dadurch die Nacht-gleichenpuncte jährlich um ohngefähr 50",4 derOrdnung der Zeichen entgegen, in der Weise, dafs