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1 (1810)
Entstehung
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268
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I. Theil. I. Capifel.

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lagshandl. auch besonders zu haben ist. Einen Theildieser Kupfertafel (derselbe welcher als 1 ste Tafel inBs. Allg. Betracht, üb. d. Weltgeb. 5 Aufl. dargestelltist) enthält in etwas veränderter Nachbildung Taf. II,wozu hier nachstehende von B. entworfene Beschrei-bung im Auszuge folgt. Die Tafel zeigt ausserden sämmtlich bis jetzt bekannten Planetenbahnen,auch die Bahn des Cometen vom Jahr 1759. In jederPlanetenbahn ist A der Punct der Sonnenferne undP der Sonnennähe; ^ ist der aufsteigende, undder niedersteigende Knoten oder Durchschnittspunctder Ebenen dieser Bahnen und der Erdbahn, welcheleztere in der Ebene des Papiers liegt, auf welcherjene sämmtlich niederglegt sind. Vom ^ bis £ 5 , derRichtung des Laufs der Planeten (welche die gezeich-neten Pfeile nachweisen) gemäfs, neigt sich eine jedeBahn nordwärts oder liegt über der Ebene des Pa-piers, und vom bis ££ südlich, oder liegt unter-halb dieser Ebene, um folgende Winkel : Bei der

Mercursbahn von 7 0 , bei der Venus 5^-, beiMars 3, bei Ceres xo|, bei Pallas 54J, bei Juno13, bet Vesta 7, bei Jupiter i|-, bei Saturn 2§und bei Uranus von \ Grad (vergl. z). Bei derPallasbahn ist Neigung und Excentrität am stärksten(vergl. oben). Die Knotenlinien der Bahnen derCeres und Pallas durch sch neiden sich untereinem rechten Winkel, so dafs da wo Ceressich am weitesten nördlich oder südlich von der Eclip-tik entfernt, Pallas durch ihren auf - und niederstei-genden Knoten passirt. Die Knotenlinie der Junofällt hingegen mit der von der Pallas zusammen,und die Knotenpuncte nach einer und derselben Seitehin. Es zeigten sich diese Weltkörper bis jetzt ohn-